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Dies ist eine Informationsseite zu den Themen Billardlampe/Billardzimmer/Billardqueue. Hier gibt es alle Antworten, wenn Sie auf der Suche nach einer Billardlampe sind, sich näher über die Einrichtung eines Billardzimmers informieren möchten oder eine Überblick über Zubehör und den Billardqueue erhalten wollen.

Was ist eine Billardlampe?

Eine Billardlampe ist zunächst einmal nur eine Lampe, die über einem Billardtisch hängt. Im Grunde genommen kann man jede beliebige Lampe über einen Billardtisch hängen, es gibt aber auch solche Lampen, die als “Billardlampe” ausgewiesen sind.

Welche Billardlampe ist die richtige?

Wie oben bereits geschrieben, ist es theroretisch möglich sich eine beliebige Lampe aus dem Baumarkt zu besorgen. Da es jedoch darum gehen soll, den Billardtisch komplett auszuleuchten, wird eine einzelne Glühlampe oder ein Spot selten den Ansprüchen genügen. Meist besteht eine Billardlampe aus mehreren Spotlampen, die über dem Tisch hängen. Gründsätzlich ist die Anzahl dabei nicht entscheidend solange der ganze Tisch perfekt ausgeleuchtet ist. Bei kleineren Tischen (bis 6 Fuß Größe) sind jedoch meist zwei Spots ausreichend, bei allen größeren Größen besteht eine Billarlampe zumeist aus drei oder vier Spots.

Worauf muss ich achten beim Kauf einer Billardlampe?

Wichtig ist zunächst einmal, dass die Lampe ihren Zweck erfüllt: Das Gesamte Spielfeld auszuleuchten. Desto Lückenloser, dies geschieht, desto besser. Ausserdem sollte eine Billardlampe immer direktes Licht von oben liefern und somit direkt über dem Billardtisch befestigt sein. Eine beleuchtung von der Seite bringt nur Probleme mit dem Schatten von den Spielern und den Kugeln. Ausserdem sollte darauf geachtet werden, ein möglichst helles und vor allem punktuelles, also zielgerichtetes Licht, zu erreichen. Dies wird vor allem durch “Spots”, also Lampen die nur auf einen Punkt leuchten und nicht den kompletten Raum beleuchten, gewährleistet.

Welcher Schirm ist bei einer Billardlampe empfehlenswert?

Auch hier gilt wieder: Alles was funktionell ist, ist erlaubt. Es sollte darauf geachtet werden, dass der Tisch hell beleuchtet ist und dass der Spieler nicht von Streulicht geblendet wird. Hier haben sich vor allem einzelne, kleine Lampenschirme in Trichterform bewährt oder aber große Schirme, meist aus Stoff oder Pappe, die alle Leuchten der Billardlampe auf einmal umfassen. Diese sind meist auch kunstvoll verziert und geben so dem Billardraum noch einen zusätzlichen Hingucker.

Woher bekomme ich eine Billardlampe?

Wie oben bereits beschrieben, können sie sich im Grunde genommen in jedem größeren Baumarkt versorgen. Sie brauchen nur zwei oder drei Spots und die zugehörigen Fassungen, die sie über dem Tisch an die Decke montieren. Allerdings kann es so schon einmal vorkommen dass die Spieler geblendet werden und natürlich sieht solche eine “Billardlampe” nicht besonders schön aus. Wer es etwas professioneller haben möchte, kann sich auch (im Baumarkt oder im Elektrogeschäft) zwei oder drei normale Lampenschirme und dazu passende Spots besorgen, jedoch sind diese mit einiger Arbeit bei der Montage (3 Kabel und Anschlüsse) verbunden. Am einfachsten ist es, sich bei Bilard-Ausstattern eine komplette Billardlampe zu kaufen, bei dieser sind meist auch immer Angaben dazu gemacht, bis zu welcher Tischgröße die Spielfläche komplett ausgeleuchtet ist. Und auch bei Internet-Auktionshäusern oder Kleinanzeigen wird man des öfteren fündig.

Was ist das wichtigste Billardzubehör?

Zubehör ist alles, das nicht der Tisch ist, und also nicht fest verbaut. Man könnte auch das Billardtuch oder die Billardlampe zum Zubehör rechnen, jedoch liste ich hier nur die Dinge auf, die nicht fest verbaut oder fest installiert werden müssen.

Der Billardqueue

Zum Thema Billardqueue gibt es eine extra Seite mit allen wichtigen Informationen.

Die BillardKugeln

Die Billardkugeln waren früher meist aus Elfenbein, heute jedoch sind sie aus einem Kunstharz gefertigt. es gibt verschiedene Größen und verschiedene Kugelsets zu kaufen, je nachdem welchen Billardtisch sie haben und welche Spielart sie bevorzugen.

Für das klassische 8-Ball Poolbillard benötigen sie 15 Kugeln: jeweils 7 volle und 7 halbe der Farbkugeln (mit den Nummern 1-7), und die Namensgebende schwarze 8. Natürlich benötigt man, egal für welche Spielart, auch immer einen weißen Spielball. Dieser ist manchmal auch etwas größer als die farbigen Kugeln, oder mit einem Magnetkern versehen, wenn auf einem Tisch mit Münzeinwurf gespielt wird, so dass der Automat die weisse Kugel von den anderen unterscheiden kann.

Beim 9-Ball benötigen sie 10 Kugeln: 9 durchnummerierte Farbige, und einen Weißen Spielball

Falls sie einen Snooker-Tisch besitzen, benötigen sie 22 Kugeln: Eine Weiße, 15 Rote “Objektbälle” und sechs Farbige.

Und für einen Karambolage Tisch (ohne Löcher) benötigen sie nur 3 Kugeln (Bälle).

Welche Billardkugeln sind gut?

Bei der Frage, ob sich die Kugeln verschiedener Preisklassen im Spielverhalten voneinander unterscheiden, scheiden sich die Geister. Fest steht auf jeden Fall, dass hochwertige (und somit teurere) Markenkugeln widerstandsfähiger sind als “Billigkugeln” und somit länger halten. Vorsicht bei gebrauchten Kugeln aus Kneipen oder von viel bespielten Tischen: Durch zu langes bespielen können Kugeln, vor allem die weisse Spielkugel, kleine dellen und Löcher erhalten, die sich negativ auf das Spielverhalten auswirken.

Was braucht man sonst noch für Zubehör?

Tisch, Billardqueue, Kugeln sind die essentiellen Bestandteile des Billardspiels, ohne diese drei Dinge geht nichts. Alle anderen Zubehörteile sind also zusätzlich, und erleichtern das Spiel, machen Dinge bequemer oder sind Spielhilfen.

So gibt es eine Menge Zubehör zu den Queues, zur Queuepflege und zur Verbeserung der Präzision. Mehr dazu gibt es auf der Seite “Queues” zu lesen.

Als sonstiges Zubehör zählen auch noch Tisch-Bürsten um das Spielfeld sauber und schön zu halten, egnauso wie Poliertücher und Pasten für die Kugeln, so dass diese wieder wie neu aussehen oder Tafeln, um sich den Spielstand zu notieren.

Was ist ein Billardqueue?

Ein Billardqueue ist das Spielgerät, mit dem der Spielball gespielt wird. Es ist also der “Stab”, mit dem man spielt. Es gibt Billardqueue in verschiedenen Längen und Formen, die Standartgröße für Pool-Billard ist jedoch 140 cm.

Welche verschiedenen Billardqueue gibt es?

Grundsätzlich ist ein Queue immer gleich aufgebaut: Er besitzt einen Griff, an derm er gehalten wird eine Spitze, mit der die Kugel gespielt wird. Bei höherwertigen Billardqueue lassen sich die beiden Teile auseinanderschrauben. Billardqueue gibt es aus allen verschiedenen Materialien wie Plastik, Fiberglas oder Aluminiun; normalerweise sind sie jedoch aus Holz gefertigt. Bei der Wahl des Holzes gibt es Unterschiede, nicht nur im Preis, sondern auch in der Härte: Ein hartes Holz eignet sich besonders für Kraftvolles Stöße wie etwa den Anstoß oder Pressbälle, ein weiches Holz ist dagegen für feine, gefühlvolle Stöße besser. Als Amateur werden Sie jedoch kaum einen Unterschied merken, wichtig ist nur dass der Billardqueue ganz gerade ist und nicht gebogen, da sonst vernünftiges zielen unmöglich wird sowie dass der Teil, der auf den Fingern beim Stoß aufliegt, gut über die Haut gleitet und nicht splittert oder klebt.

Die Queuespitze

Besonderes Augenmerk gilt der Spitze des Billardqueue, da diese der Teil ist, der direkt die Kugel berührt. Ein Billardqueue hat normalerweise an der Spitze ein Leder (auch als Pomeranze bezeichnet) angebracht, um beim Stoß nicht abzurutschen. Je nach Ausführung (und Preis) des Billardqueue kann dieses Leder entweder durch schrauben (Schraubleder) oder durch aufkleben (Klebeleder) erneuert werden, da es sich schnell abnützt. Und auch bei den Ersatzledern gibt es wieder verschiedene Härtgrade und Qualitätsmaßstäbe. Aber auch hier gilt wohl, dass für das gemütliche Amateur-Billard Zuhause oder in einer Kneipe die Wahl des Leders oder des Queues nicht entscheidend ist, bzw. den Preis für eine solche Investition nicht wert ist.

Was gibt es für Zubehör für den Billardqueue?

Zunächst einmal ist hier die Billardkreide zu nennen. Dies sind kleine Kreide-Blöcke, die man auf das Leder, also auf die Spitze aufträgt um den “Grip” und die Präzision zu erhöhen. Die meisten Amateure sind meist viel zu grob beim auftragen der Kreide: Die Billardkreide soll mehr wie ein Pinsel benützt werden und nicht wie eine Orangenpresse. Auch bei den Kreiden gibt es verschiedenen Qualitätssstufen und Ausführungen in so gut wie allen Farben. Sonstiges Zubehör finden Sie unter “Zubehör“.

Queueständer

Ausserdem sind hier noch Queueständer zu erwähnen. Diese sind meist aus Holz gefertigt und sollen einfach nur eine Möglichkeit, den Queue zu verstauen, bieten. Es gibt Ausführungen die einem Schirmständer gleichen, oder Versionen bei denen der Billardqueue an der Wand befestigt werden kann.

Brauche ich mehrere Billardqueue?

im Grunde genommen reicht ein Billardqueue aus, um ein Spiel zu machen, auch mit mehreren Personen, da jeweils ja immer nur ein Queue in Einsatz ist. Jedoch empfielt es sich doch, zumindest zwei Queue zu haben, so dass man sich ständiges Wechseln ersparen kann. Sobald die Spieler etwas mehr Ambitionen haben werden sie sich sowieso einen eigenen Queue, mit den für den jeweiligen Spieler am besten passenden Spieleigenschaften besorgen.

Was muss ich beachten bei einem Billardtisch?

Beim Kauf eines Billardtisches ist es zunächst einmal wichtig, die eigenen Ansprüche klar festzulegen. So hat ein Profispieler, der einen Tisch zum trainieren sucht oder gar Tuniere austragen will, auf jeden Fall andere Ansprüche als ein Amateur. Dieser will sich vielleicht nur einen schon lange gehegten Wunsch erfüllen, einmal in das Spiel hineinschnuppern oder sucht einfach etwas, an dem man sich im Partykeller beschäftigen kann. Wiederum andere Ansprüche hat jemand, der einen Tisch öffentlich ausstellen will, also zum Beispiel in einer Gaststätte oder einem Jugendtreff oder ähnlichem. (Dies gilt natürlich nicht nur für den Tisch, sondern auch für z.B. den Billardqueue)

Die Größe vom Billardtisch

Zunächst einmal ist natürlich die Frage entscheidend: Wieviel Platz habe ich und wie große soll oder darf der Tisch sein? Zu diesem Thema sind auf der Seite “Billardzimmer” die Maße und der Platzbedarf aufgelistet.

Für einen Profi kommen natürlich nur Tuniermaße in Frage (9ft). Für den Hobbyraum oder einen Gaststätte sind aber kleinere Tische uneingeschränkt zu empfehlen. Wie klein man dabei gehen will, ist immer persönliche geschmackssache. Aber ein 7ft Tisch ist für eine Kneipe oder einen Partyraum meiner Meinung nach vollkommend ausreichend.

Was gibt es für Unterschiede in der Bauweise?

Grundsätzlich ist zunächst einmal die Spielfläche, also die Platte unter dem Stoff entscheidend. Hier gibt es im wesentlichen zwei Ausführungen: Die schweren, teureren Platten aus Schiefer und leichtere Platten aus gehärtetem Kunststoff. Für was man sich schlussendlich entscheided ist nit zuletzt auch eine Frage des Geldes. Eine Schieferplatte ist aber auf jeden Fall der Kunststoffplatte vorzuziehen, sie verzieht sich definitiv nicht und ist so immer komplett gerade. Und auch die Spieleigenschaften sowie die Beständigkeit sind bei einer Schieferplatte um einiges höher. Natürlich hat eine Schieferplatte den Nachteil, dass sie sehr schwer ist. Manchmal lassen sich die Platten in drei Teile zerlegen (Vor allem bei großen Tischen ab 8ft).

Was könnte sonst noch wichtig sein beim Billardtisch?

Sonstige Dinge, die es zu beachten gilt sind natürlich Dinge wie das Aussehen /das Design. Ausserdem gibt es Tische mit Kugelrücklaufsystem, das heißt die Kugeln werden, nachdem sie versenkt wurden wieder in den Ausgabeschacht zurückgeführt und “blockieren” nicht die Taschen. (Wobei es auch Tische ohne Rücklaufsystem gibt, deren Taschen groß genug für alle Kugeln sind).

Als gewerblicher Betreiber eines Billardtisches ist es selbstverständlich wichtig, dass der Tisch einen funktionierenden Münzeinwurf hat und dass er sehr stabil gebaut ist.

Woher bekomme ich einen Billardtisch?

Einen Billardtisch erhalten Sie in ausgewählten Billardgeschäften, in Billard-Second-Hand Lädern, gebraucht von Billardcentern und Billardclubs oder über Internet-Auktionshäuser oder diverse Kleinanzeigen. Vorsicht bei Angebote, die Neue Tische für sehr wenig Geld verkaufen (meist in Internetautionshäusern): Diese Tische sind eher als Spielzeug und nicht als Sportgerät zu sehen und meist viel zu klein, schlecht verarbeitet und mit biligen Plastik- oder Holzplatten.

Was muss ich bedenken, wenn ich mir ein Billardzimmer einrichten will?

Wenn Sie vorhaben sich ein Billardzimmer einzurichten, sollten Sie zunächst einmal bedenken, dass ein Billardtisch sehr viel Platz benötigt. Nicht nur die Ausmaße des Tisches an sich, sondern auch genug Platz zum spielen um den Tisch herum müssen eingeplant werden. Und so mancher Raum, der zunächst riesig wirkt, ist mit einem Billardtisch schon ziemlich zugestellt. Ausserdem soll in ein Billardzimmer oft noch eine Sitzgelegenheit, eine Bar oder ähnliches untergebracht werden. Allgemein gilt also: Lieber genau planen und den vorhandenen Raum gut ausmessen, bevor man am Ende keinen Platz für ein ordentliches Spiel hat!

Wieviel Platz braucht ein Billardzimmer?

Wie oben schon geschrieben, braucht man für einen Billardtisch sehr viel Platz. Natürlich ist zunächst die Größe des Tisches ausschlaggebend. Als allgemeine Rechnung ist folgendes zu empfehlen: Spielfläche (bei einem 8ft Tisch als 224 x 112cm) + ca. 150cm (Für den Queue und etwas Platz zum ausholen). Zur Not kann man auch mit einem kurzen Billardqueue spielen, das ist jedoch auf Dauer bestimmt nicht die beste Lösung. Hier habe ich noch einmal die Maße und den ungefähr benötigten Platz zusammengestellt:

6ft: 460 x 370 cm
7ft: 480 x 380 cm
8ft: 504 x 392 cm
9ft: 534 x 407 cm

Bei einem Snookertisch gilt natürlich, dass sie noch viel mehr Platz brauchen, vor allem da auf diesem meist sehr professionell gespielt wird - es sollte also nicht zu wenig Platz zum von der Bande spielen da sein.

Was muss ich sonst noch beachten?

Oftmals unterschätzt wird zum einen das Gewicht eines Billardtisches, Sie sollten also sichergehen dass der Boden des Billardzimmers der Last auf Dauer standhält. Und auch die Anlieferung wird oftmals ausser Acht gelassen: Ein Billardzimmer im achten Stock ohne Aufzug ist nur solange eine gute Idee, bis sie die Spielplatte die Treppe hinauf oder durch den zu kleinen Türstock versuchen zu bringen.

Was gehört sonst noch alles in ein “ordentliches” Billardzimmer?

Natürlich ist der Billardtisch das wichtigste bei der Einrichtung eines Billardzimmers. Aber auch an andere Dinge muss gedacht werden, dass richtiges Billardflair aufkommt: So ist eine Billardlampe einzuplanen um den Tisch zu beleuchten. Auch ein Queueständer sieht schick aus und ist praktisch. Und natürlich sollte der Raum auch mehrere Sitzgelegenheiten haben - so kann man auch einmal eine entspannte Pause zwischen zwei Spielen machen, ohne an der Wand zu lehnen müssen. Falls der Raum nicht nur zum Billardspielen genutzt werden soll, sind auch ein Tisch und etwas Platz NEBEN der Spielfläche des Tisches sehr von Vorteil.

Billardtische Queues Köcher/Koffer/Taschen Kugeln Billardtücher Queueständer/Wandhalter Billard - Leuchten Kreide/Klebeleder Bücher/DVD's Queue-Zubehör Tisch-Zubehör Blechschilder/Poster Pokale Einzelstücke/Limited/Raritäten Gebrauchte Tische /Aktionen Neuheiten Billard Das Billardverzeichnis für Berlin Derzeit finden Sie hier 346 Pool-Tische, 69 Snooker-Tische und 22 Karambolage-Tische zum Billard spielen. Adressverzeichnis Finden Sie einen Billardsalon, Händler und Trainer in Ihrem Bezirk und Ihrer Umgebung! Jedes Cafe oder jeder Shop, jede Bar präsentiert sich mit Adresse, Öffnungszeiten, Beschreibung und Fotos. Probieren Sie auch mal die Stadtplan-Übersicht und die Suchfunktion! Termine Planen Sie Ihren nächsten Billardabend doch nach unserem Kalender! Hier finden Sie Happy Hours, Turniere, Veranstaltungen und andere Termine rund um Billard in Berlin. Tipps & Wissen Stöbern Sie ab und zu durch unsere Tipps! Sie werden regelmäßig ergänzt und bieten nützliche Informationen, zum Beispiel Buchempfehlungen, Kauftipps oder Infos zum richtigen Spiel. Downloads Laden Sie sich nützliche Dokumente herunter, zum Beispiel 14/1-Spielberichte oder unser Logo für Ihre Website. Links Einige handverlesene Links, falls Sie hier nicht fündig werden. Aber bitte wiederkommen! Newsletter Wenn Sie auf dem Laufenden bleiben wollen, was sich hier tut, abonnieren Sie unseren Newsletter! Wir schreiben bestimmt nur, wenn es wirklich was zu berichten gibt. Hauptmenü StartseiteBillardadressenTermineTipps & WissenDownloadsLinksNewsletter Pool-Billard-Spielregeln für 8-Ball, 9-Ball und 14/1 endlos Kennt ihr das auch: Jedes Mal gibt es Diskussionen um die Spielregeln. Und jeder hat mal gehört, dass die „offiziellen“ Regeln dies und das besagen. Wir räumen mit den Gerüchten auf und geben euch einen Einblick in die offiziellen Weltregeln für 8-Ball, 9-Ball und 14/1 endlos. Da ist bestimmt die eine oder andere Überraschung dabei! Übrigens: Das komplette Regelwerk für alle Billardarten findet ihr unter www.billard-union.de Allgemein: Es gibt beim Pool-Billard sog. Fouls. Die Strafe ist (außer beim 14/1 endlos), dass der Gegner die Weiße nehmen und auf dem ganzen Tisch frei verlegen darf. Überall hin! Fouls sind z.B. wenn die Weiße in die Tasche läuft, wenn ich eine fremde Kugel zuerst treffe, wenn ich keine Kugel treffe oder wenn eine Kugel vom Tisch springt. Anstoß: beim Anstoß darf ich die Weiße im ganzen Kopffeld frei verlegen. Ich muss nicht vom Kopfpunkt spielen. Aufbau: Achtet unbedingt darauf, die Kugeln immer „press“ aufzubauen. Das heißt, jede Kugel sollte möglichst alle Nachbarkugeln berühren, ohne Lücken. Nein, wenn die Weiße nahe an der Bande liegt, darf man sie nicht ein Stück weglegen. Es muss von dort gespielt werden. 8-Ball Dieses Spiel kennen die meisten als „Pool-Billard“: Ein Spieler hat die vollen (1-7), einer die halben Kugeln (9-15). Wer zuerst seine Kugeln versenkt und danach die 8, hat gewonnen. Aufbau: Einfacher, als viele denken. Die hinteren Eckkugeln müssen verschieden sein (eine Halbe, eine Volle). Acht in der Mitte, der Rest ist egal (s. Foto). Jede Kugel muss angesagt werden: welche Kugel, welches Loch? Ausnahme: der Anstoß. Die 8 darf am Ende in jede Tasche gespielt werden (mit Ansage). Nach dem Anstoß ist noch freie Auswahl, egal, ob Kugeln gefallen sind oder nicht. 9-Ball Es wird nur mit den Kugeln 1-9 gespielt, beide Spieler spielen auf die selben Kugeln. Wer zuerst die 9 versenkt, gewinnt die Partie. Aufbau: In Rhombus-Form. Vorne die 1, in der Mitte die 9, der Rest ist egal (s. Foto). Es darf immer nur die Kugel zuerst getroffen werden, die die niedrigste Zahl auf dem Tisch hat. Es dürfen aber andere Kugeln fallen und der Spieler ist weiter dran. D.h., der Spieler darf z. B. die 1 anspielen, diese trifft die 5, diese fällt in die Tasche. Der Spieler ist weiter dran. Fällt die 9, hat er gewonnen. Das gilt auch für den Anstoß. Beim 9-Ball muss nicht angesagt werden. Wer drei Fouls hintereinander macht, verliert das Spiel (nur beim 9-Ball). 14/1 endlos Dieses Spiel ist die älteste der drei Varianten und gilt vielen als „Königsdisziplin“. Das Prinzip ist ganz einfach: Jede Kugel zählt einen Punkt, alle Kugeln sind gleichwertig und dürfen angespielt werden. Es wird gespielt, bis einer der Spieler eine bestimmte Punktzahl erreicht hat (z. B. 75 oder 100). Wie kommt man jetzt auf 100 Punkte? Wenn nur noch eine Kugel auf dem Tisch liegt, werden die restlichen Kugeln wieder zum Dreieck aufgebaut, bei dem die vorderste Kugel fehlt (s. Foto). Die letzte Kugel und die Weiße bleiben, wo sie liegen. Dann wird weitergespielt. Deshalb heißt das Spiel auch 14/1 endlos, weil man im Prinzip endlos weiterspielen könnte. Profis spielen regelmäßig über 100 Bälle hintereinander ohne Fehler! Liegt die letzte Kugel im Dreieck, kommt sie auf den Kopfpunkt. Für die anderen Sonderfälle, wo Kugeln den Aufbau behindern, bitte ins komplette Regelwerk schauen (www.billard-union.de). Jeder Stoß muss angesagt werden (auch der Anstoß). Ausnahme bei Fouls: Ein Foul bedeutet einen Punkt Abzug. Ist die Weiße in die Tasche oder vom Tisch gefallen, wird aus dem Kopffeld gespielt. Bei anderen Fouls von dort, wo die Weiße liegengeblieben ist. Bei drei Fouls hintereinander gibt es 15 Punkte Abzug. Einen Spielbericht zum Punktezählen findet Ihr bei den Downloads. Das erste Queue kaufen Wer regelmäßig Billard spielt, spielt auch bald mit einem Gedanken: ein eigenes Queue! Vielen fehlt dabei die Orientierung: Was darf ein Queue kosten und worauf muss ich achten? Der folgende Ratgeber soll diese erste Orientierung geben. Zuvor noch dieser Hinweis: Dieser Artikel richtet sich nicht an Fortgeschrittene, die genau wissen, was für Ansprüche sie an ihr nächstes Queue stellen und die auch schon genauer wissen, was sie für ihr Spiel brauchen. Liebe Anfänger und Laien: Ihr seid gemeint! Am besten ist natürlich, Ihr habt einen persönlichen Billard-Fachmann (der wirklich einer ist), der Euch beraten kann, zum Beispiel ein Trainer oder Vereinsspieler. Mit oder ohne Fachmann solltet Ihr unbedingt auf die folgenden Dinge achten: Pommeranze/Ferrule: Die Pommeranze ist das Stück Leder an der Spitze des Queue. Die Ferrule ist bei Pool- und Carambolage-Queues das weiße Stück aus Kunststoff an der Spitze des Queues, bei Snooker-Queues ist die Ferrule kürzer und aus Metall. Die Pommeranze sollte immer an der Ferrule festgeklebt sein, nie geschraubt. Geschraubte Leder finden sich meist bei sehr billigen Pool-Queues. Finger weg davon! Der Durchmesser der Pommeranze unterscheidet sich in den drei Spielarten: Pool: 11-13 mm Snooker: 9-10 mm Carambolage: 10,5-12 mm Gewinde: Im Idealfall hätte ein Queue überhaupt kein Gewinde, bestünde also aus einem Teil. Da es dann aber zu Transportschwierigkeiten kommt, spielen selbst Profi-Spieler mit zweiteiligen Queues. Im Pool und Carambol ist das Queue etwa in der Mitte geteilt, im Snooker traditionell ca. bei 3/4 und 1/4, das kürzere Stück am Ende des Queues. Bitte kauft keine Queues, die aus mehr als zwei Teilen bestehen (Break/Jump-Queues im Pool-Billard ausgenommen)! Gegen mittig geteilte Snooker-Queues ist zugunsten der Handlichkeit grundsätzlich nichts zu sagen, auch wenn man von "Traditionalisten" des öfteren schief angeschaut werden könnte. Wer das nicht will, greift zur klassischen 3/4-1/4-Teilung. Holz: Die Oberteile von Pool- und Carambol-Queues sind traditionell aus Ahorn gefertigt, Snooker-Queues bestehen meist aus Esche mit der charakteristischen Maserung. Es werden mittlerweile aber auch Snooker-Queues aus Ahorn hergestellt. Bitte achtet beim Kauf darauf, dass das Queue gerade ist. Einfach zusammenschrauben und auf einer ebenen Fläche (Billardtisch?) rollen. Gewicht: Die gängigen Gewichte für Queues sind diese: Pool: 17-21 Unzen (ca. 480-600 Gramm), meist 19 Unzen Snooker: 17 Unzen (ca. 480 Gramm) Carambolage: 460-520 Gramm Ich will hier keine Empfehlungen für das "richtige" Gewicht aussprechen. Generell sollte Euch das Gewicht des Queues angenehm sein. Der eine mags schwer, der andere leichter. Diese Präferenzen können sich im Laufe Eurer Billardlaufbahn auch noch ändern. Preis: Ein für den Anfang absolut ausreichendes Queue ist für ca. 50 Euro zu haben. Gönnt Euch dazu noch eine Tasche oder einen Koffer, der das Queue beim Transport gut schützt. Seit Lidl ein wirklich brauchbares Pool-Queue mit Koffer und Zubehör für 20,- Euro angeboten hat, kann man für wenig Geld an ein gutes Queue kommen. Beim normalen Billard-Händler würde ich bei 20,- Euro allerdings vorsichtig sein. An alle, die das Lidl-Queue gekauft haben und sich jetzt fragen, ob es ein guter Kauf war: Ja, Ihr könnt ruhigen Gewissens damit spielen. Die Betreiber eines Billardcafes in Hamburg haben ein paar Videos ins Netz gestellt, in denen grundlegende Techniken und Regeln erklärt werden. Auch wenn der ausgebildete Trainer nicht alles kommentarlos unterschreiben würde, sind die meisten Erklärungen doch interessant und hilfreich. Vor allem kann ein Video oft mehr erklären als ein Text. Also: anschauen! Buchtipp: Snooker. Der intelligente Weg zum besseren Spiel Das beliebte Kommentatoren-Team von Eurosport, Rolf Kalb und Snooker-Bundestrainer Thomas Hein, hat endlich ein Buch geschrieben. Das Buch richtet sich vornehmlich an Anfänger mit den Themen Material, Technik und Regeln. Technische Grundlagen wie Stand, Stoß, Zielen usw. werden anschaulich und gut erklärt. Viele Grafiken erleichtern das Verständnis der technischen Erklärungen. Auch wenn der Übungsteil recht knapp wirkt, ist der ambitionierte Anfänger erst einmal eine Weile beschäftigt, wenn er die Übungen und Ratschläge auch wirklich ausprobiert. Natürlich ersetzt ein Buch keinen Trainer, der den Sportler beobachten und individuell korrigieren kann. Trotzdem ist das Buch eine gute Grundlage für die ersten Gehversuche und ebenso ein gutes Nachschlagewerk, um sich an die grundsätzlichen Dinge zu erinnern. Alles in allem ist das Buch sicherlich empfehlenwert für Anfänger und ambitionierte TV-Zuschauer, die einfach das Spiel besser verstehen wollen. Allen, die weiterwollen, schadet das Buch auch nicht. Die müssen allerdings mehr tun als lesen. Titel: Snooker. Der intelligente Weg zum besseren Spiel Autoren: Rolf Kalb, Thomas Hein Preis: EUR 14,90 Verlag: Copress ISBN: 978-3767909519 Buchtipp: Richtig Billard Das Buch "Richtig Billard" aus der beliebten Sport-Reihe des blv-Verlages erklärt gut und übersichtlich, worum es beim Billardspielen geht. Der Schwerpunkt liegt ganz klar auf Pool-Billard - der Autor Andreas Huber ist der deutsche Bundestrainer dieser Disziplin. Aber auch Interessierte aus Snooker und Karambol kommen hier auf Ihre Kosten. Das Buch erklärt zunächst die Grundlagen: Stand, Griff, Stoß. Auch fortgeschrittene Aspekte wie das Positionsspiel mit der Weißen und das Effetspiel werden erklärt. Der Autor erwähnt die Grundlagen der Ballphysik ebenso wie die Frage, worauf man beim Einrichten eines eigenen Billardraums achten sollte. Das Buch ist sehr flüssig und gut zu lesen. Viele Fotos und Grafiken illustrieren die vorgestellten Konzepte. Wer wissen will, wie ein Queue entsteht, findet ein Interview mit einem renommierten deutschen Queuebauer. Alles in allem ein wirklich zu empfehlendes Buch,das gerade Anfängern einen guten Überblick über das Wesentliche gibt - und mit einem Preis von € 12,95 auch keine großen Löcher in die Billardkasse reißt. Europas größte Queue Köcherauswahl Permanent große Auswahl verschiedener Instroke Queue Köcher am Lager. +++Pro Shop Center Ilshofen+++ Besuchen Sie unser Pro Shop Center in Ilshofen. Wir begrüßen Sie und beraten Sie gerne über die Tools in Ihrer Sportart: Billard, Dart oder Kicker. Genießen Sie den Vorteil des Werksverkaufs der weltweit beliebten Pro Produkte der Instroke German Group und lassen Sie sich die Produktpalette vorführen. Erleben Sie das "individual Engineering" für Ihren professionellen Sport. Wir bieten Dienstleistungen wie Billardservice (Billardtisch Aufbau, Abbau und Umzugsservice, Reparatur bis Neubezug vom Billardtuch), Kickervermietung und professionelle Queuereparatur. Die Produktpalette umfasst nicht nur die Artikel im Bereich Billard, Dart und Tischfußball wie sie in unserem Internetshop zu finden sind, sonder weit darüber hinaus. Fragen Sie nach Marken (siehe unten) und Artikel. Wir machen Ihnen gerne ein besonders Angebot. 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Die Qualität bleibt somit wieder für den Kunden garantierbar. Mit der Gründung der Vertriebsgesellschaft 2003 mit dem gleichlautenden Namen "Stroke Sports OHG" möchten wir unseren Kunden eine breitere Palette unsere Leistungsfähigkeit deutlich machen. In den Segmenten Poolbillard, Snooker, Carambol und den weiteren Fassetten dieses Sports sowie im Bereiche Dart und Kicker erweisen wir uns als universellen und kompetenten Partner bei Händler und Endkunden. Der Vertrieb aller Produkte der Firma Instroke Sports GmbH & Co. KG erfolgt nun exklusiv über die Firma Stroke Sports OHG. Bis zum Heutigen Tage ist die Traditionsfirma Instroke Sports ihrem Standort Ilshofen Treu geblieben. Am selben Standort ist nun unsere neue Vertriebsgesellschaft Stroke Sports OHG eingerichtet. Die Gruppe repräsentiert sich mit Ihren Produkten auf dieser Homepage gemeinsam. Firmengeschichte Unsere mittlerweile Jahrzehnte lange Tradition im Queue-Taschenbau begann in einer Pionierzeit in der der Stiel der heutigen Köchertaschen begründet liegt. Aus einer auftragsabhängigen Einzelstückfertigung der Köchertaschen entwickelte sich, auch durch Kundenwünsche, eine durchdachte und hochwertige Konstruktion. Diese Bemühungen wurden mit überragender Resonanz am Markt derart belohnt, dass 1995 der Gründung der Firma Instroke Sports GmbH in Deutschland (Ilshofen) nichts mehr im Wege stand. Fortan begann die Serienfertigung verschiedener Taschendesigns. Die Firma expandierte und hatte riesigen Erfolg und Zuwachs, da nun auch der internationale Markt auf unsere Produkte reagierte. So zählen heute Kunden und Händler aus Amerika über Europa bis nach Japan zu unserer Klientel. Die Taschen der Modellreihen Cowboy und Classic sind mit ihrer Einführung von Beginn an bis Heute erfolgreich am Markt etabliert. Mit Ende der neunziger Jahre entwickelte sich der Markt derart, dass es viele Hersteller für lukrativ hielten unser erfolgreiches Taschenkonzept im Design zu kopieren. Asien lies grüssen. Fern Ost (vor allem Taiwan) machte sich die üblichen Instrumente zu nutze und fertigte die Köchertaschen designgleich nach. Nicht fachgerechte Fertigungsmethoden und die Auswahl minderwertiger Materialien, erlauben diesen Herstellern nur ein Bruchteil des ursprünglichen Preises am Markt. Qualität hat eben ihren Preis! Bitte besuchen Sie diesen Bereich regelmäßig. Zum einen stellen wir Ihnen hier aktuelle Downloads zur Verfügung, zum anderen weisen wir auf interessante Downloads andere Websites hin. Für die Ansicht der heruntergeladenen PDF-Dateien benötigen Sie das Programm Adobe Reader. Sie können das Programm kostenlos unter http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html herunterladen. Produktdemos können direkt mit Ihrem Browser angeschaut werden. Wichtiger Hinweis: Die Verwendung des Bild- und Datenmaterials zu eigenen Verkaufszwecken oder ähnlichen Anwendungen ist strengstens untersagt! The use of the picture and data to own sales purposes or similar applications is strictly prohibition! Mit der Jahrtausendswende wuchs unsere Vertriebsstruktur. Leider wurde das aufgebaute Image der Marke Instroke durch einen ehemaligen Mitarbeiter stark beschädigt. Dieser trat in Konkrruenz zu unserer Firma und lies die Taschen in Taiwan mit dem selben Instroke-Logo fertigen um diese dann in den USA zu vertreiben. Dieser Umstand hatte zur Folge, dass Kunden den Ursprung der Herstellung nicht mehr unmittelbar nachvollziehen konnten. Um den Imageschaden in den USA gering zu halten, entschieden wir uns den lang anhaltenden Marktstreitigkeiten Willkommen auf unserer Website! Nutzen Sie die Vorteile des Internets, um sich über unser Angebot zu informieren, mit uns in Kontakt zu treten, zu bestellen - oder was Ihnen sonst am Herzen liegt. Via Internet können wir Sie so rund um die Uhr bedienen, also nutzen Sie unser Angebot. Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern in unseren www-Seiten. In unserem Online Shop können Sie auch direkt per Internet bestellen. Billard Chicago / HomeStar Detailansicht Preisinformation Chicago/Turnier mit Pockets, Homestar mit Ballrücklauf Kugelgröße Chicago 48 mm, sonst 57,2 mm Tuchfarbe grün Füße einzeln höhenverstellbar Tisch (bis auf das Untergestell) komplett montiert Preis inkl. kompl. Zubehör Dekor(s): schwarz, Buche, Mahagoni Größen: 6, 7, 8 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Chicago / HomeStar x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 4' Holz neu nein schwarz (Chicago) EUR 290 6' Holz neu nein Mahagoni (Homestar) EUR 490 7' Holz neu nein Buche (Turnier) EUR 590 7' Holz neu nein Mahagoni (HomeStar) EUR 690 8' Holz neu nein Mahagoni (HomeStar) EUR 870 Billard Universal Detailansicht Preisinformation Ballfangtaschen (Pockets) Tuchfarbe grün Füße einzeln höhenverstellbar Werkstoff- oder Schieferplatte Modell für Pool und Carambolage zweiter Rahmen für Carambolage inkl. Dekor(s): Vogelaugenahorn Größen: 6, 7 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Universal x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 6' Holz neu nein Vogelaugenahorn EUR 1150 6' Schiefer neu nein Vogelaugenahorn EUR 1450 7' Holz neu nein Vogelaugenahorn EUR 1300 7' Schiefer neu nein Vogelaugenahorn EUR 1600 Billard Saphyr Detailansicht Preisinformation Ballfangtaschen (Pockets) Werkstoff- oder Schieferplatte Schieferplatte 19 mm (bei 9-Fuß 25 mm); ab 7-Fuß auch 3-tlg Tuchfarbe grün, andere Farbe gegen Aufpreis (140 EUR) Füße einzeln höhenverstellbar Tisch komplett zerlegbar Dekor(s): Eiche, schwarz Größen: 6, 7, 8, 9 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Saphyr x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 6' Schiefer neu nein schwarz, Eiche EUR 1190 7' Schiefer neu nein schwarz, Eiche EUR 1290 8' Schiefer neu nein schwarz EUR 1460 9' Schiefer neu nein schwarz, Eiche EUR 1860 Billard Champion/Top-Style Detailansicht Preisinformation Werkstoff- oder Schieferplatte 19mm Ballfangtaschen (Pockets) Tuchfarbe grün, blau oder rot Korpus weitgehend zerlegbar Füße höhenverstellbar Spitzenqualität zu sehr günstigem Preis auf Wunsch Abdeckplatte in passendem Dekor Dekor(s): Buche hell, Haselnuss, Mahagoni, schwarz Größen: 6, 7, 8 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Champion/Top-Style x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 6' Holz neu nein auf Wunsch EUR 950 6' Schiefer neu nein auf Wunsch EUR 1350 7' Holz neu nein auf Wunsch EUR 980 7' Schiefer neu nein auf Wunsch EUR 1450 8' Holz 1-2 nein Buche hell EUR 780 8' Holz neu nein auf Wunsch EUR 1050 8' Schiefer neu nein auf Wunsch EUR 1550 Billard Sögaard Detailansicht Preisinformation Schieferplatte dreiteilig äußerst stabiler Tisch 2 Kastenfüsse Banden und Schieferplatte neu bezogen mit Tuch SIMONIS Preis incl. 19 % MwSt Dekor(s): braun Größen: 9 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Sögaard x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 9' Schiefer 2 nein braun EUR 1400 Billard Monza Detailansicht Preisinformation robuster Tisch von hervorragender Qualität seit über 40 Jahren im internationalen Turniersport Schieferplatte 9' 25mm Tuchfarbe grün, blau oder rot Ballfangtaschen (Pockets), auf Wunsch Ballrücklauf Dekor(s): Eiche-Mosaik, Palisander-Mosaik, Mahagoni gestreift, schwarz Größen: 9 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Monza x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 9' Schiefer 1-2 nein schwarz EUR 1800 Billard OLHAUSEN Sheraton Detailansicht Preisinformation meistverkauftes Modell in den USA Schieferplatte dreiteilig Tisch komplett zerlegbar Dekor(s): Eiche Größen: 8 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard OLHAUSEN Sheraton x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 8' Schiefer neuwertig nein Eiche EUR 1900 Billard GANDY Champ Detailansicht Preisinformation saubere gerade Linienführung Schieferplatte 20 mm 3-tlg Tisch komplett zerlegbar Tuch und Tuchfarbe nach Ihrer Wahl ausgestattet mit Lederpockets Dekor(s): Kirsche Größen: 7 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard GANDY Champ x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 7' Schiefer neuwertig nein Kirsche EUR 1350 7' Schiefer neu nein Kirsche EUR 1950 Billard Heitz Detailansicht Preisinformation saubere gerade Linienführung Schieferplatte 25 mm 1-tlg Tuch und Tuchfarbe nach Ihrer Wahl Dekor(s): schwarz Größen: 9 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Heitz x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 9' Schiefer 2 nein schwarz EUR 1600 Billard Premier Detailansicht Preisinformation Schieferplatte einteilig 6' und 7': 19mm, 8' und 9': 25mm Ballfangtaschen (Pockets) Dekor(s): Teak Größen: 6, 7, 8, 9 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Premier x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 6' Schiefer neu nein Teak EUR 1900 7' Schiefer neu nein Teak EUR 2100 8' Schiefer neu nein Teak EUR 2300 9' Schiefer neu nein Teak EUR 2700 Billard LÖWEN Classic Detailansicht Preisinformation Massivholztisch Schieferplatte 25 mm 1-teilig Banden und Schieferplatte neu bezogen Ballfangtaschen (Pockets) Dekor(s): schwarz Größen: 9 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard LÖWEN Classic x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 7,5' Schiefer 1-2 nein schwarz EUR 1800 Billard Holt Mantis Detailansicht Preisinformation robuster Tisch von hervorragender Qualität sehr modernes Design Schieferplatte 30 mm 3-teilig Banden stoß- und kratzunempfindlich Banden und Schieferplatte neu bezogen Tuch und Tuchfarbe nach Ihrer Wahl massive Stahlunterkonstruktion Dekor(s): Hochglanz silber-grau Größen: 8 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Holt Mantis x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 8' Schiefer 1-2 nein silber-grau EUR 1700 Billard BRUNSWICK Century Detailansicht Preisinformation abgerundete Banden seit Jahren im internationalen Turniersport Schieferplatte 25 mm 3-tlg Banden und Schieferplatte neu bezogen Tuch Simonis 760 grün Tisch komplett zerlegbar Dekor(s): Walnuss Größen: 8, 9 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard BRUNSWICK Century x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 8' Schiefer 2-3 nein Walnuss EUR 1200 Billard Princess / Queen Detailansicht Preisinformation moderner Esstisch inkl. Abdeckplatte Schieferplatte 20 mm 1-teilig sehr hochwertige Verarbeitung auch als Carambolagetisch lieferbar Dekor(s): schwarz (Hochglanz), Walnuss, Mahagoni, Eiche Größen: 6, 7.5 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Princess / Queen x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 6' Schiefer 2- nein schwarz EUR 1280 6' Schiefer neu nein schwarz, Eiche EUR 2380 7,5' Schiefer neu nein Eiche, Nussbaum EUR 2780 Billard GANDY Alexandria Detailansicht Preisinformation exklusiver Tisch für den Wohnbereich Schieferplatte 25 mm 3-teilig Banden und Schieferplatte neu bezogen Tuch und Tuchfarbe nach Ihrer Wahl Ballfangtaschen (Pockets) aus Leder Dekor(s): altweiß Größen: 8,5 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard GANDY Alexandria x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 8,5' Schiefer neuwertig nein altweiß EUR 2500 Billard Outdoor/Tempo Detailansicht Preisinformation exklusiver Tisch für den Außenbereich (wetterfest) Korpus aus Fiberglas Schieferplatte mit imprägniertem Textilbezug Dekor(s): creme/orange Größen: 7 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Outdoor/Tempo x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 7' Schiefer neu nein creme/orange EUR 3590 Billard Kanzler Detailansicht Preisinformation exklusiver Massivholztisch auch als Carambolage- oder Snookertisch lieferbar Größe 6', 7': Schieferplatte 19 mm einteilig Größe 8', 9': Schieferplatte 25 mm einteilig Ballfangtaschen (Pockets) aus Leder auch als Esstisch mit Abdeckplatte; Aufpreis 340 EUR auf Wunsch runde oder 4-eckige Beine 4 Beine bei den Größen 6', 7' auch mit 6 Beinen ab Größe 8'(Aufpreis) Dekor(s): Eibe, Eiche rustikal, Eiche schwarz gebeizt, Mahagoni, weitere Dekors auf Wunsch Größen: 6, 7, 8, 9 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Kanzler x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 6' Schiefer neu nein Eibe, Eiche, Mahagoni, schwarz EUR 2700 7' Schiefer neu nein Eibe, Eiche, Mahagoni, schwarz EUR 2800 8' Schiefer neu nein Eibe, Eiche, Mahagoni, schwarz EUR 2900 9' Schiefer neu nein Eibe, Eiche, Mahagoni, schwarz EUR 3200 Billard GANDY Big G Detailansicht Preisinformation Schieferplatte 25 mm dreiteilig Dekor Nussbaum, Seitenteile Mahagoni Ballfangtaschen (Pockets) Dekor(s): Nussbaum Größen: 8,5 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard GANDY Big G x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 8,5' Schiefer neuwertig nein Mahagoni, Walnuss EUR 1900 Billard Aristokrat Detailansicht Preisinformation exklusiver Massivholztisch Größe 6', 7': Schieferplatte 19 mm einteilig Größe 8', 9': Schieferplatte 25 mm einteilig Ballfangtaschen (Pockets) aus Leder auch als Carambolage- oder Snookertisch lieferbar auch als Esstisch mit Abdeckplatte; Aufpreis 340 EUR 4 Beine bei den Größen 6', 7' auch mit 6 Beinen ab Größe 8'(Aufpreis) Dekor(s): Eibe, Eiche rustikal, Eiche schwarz gebeizt, Mahagoni, weitere Dekors auf Wunsch Größen: 6, 7, 8, 9 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Aristokrat x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 6' Schiefer neu nein Eibe, Eiche, Mahagoni, schwarz EUR 2750 7' Schiefer neu nein Eibe, Eiche, Mahagoni, schwarz EUR 2850 8' Schiefer neu nein Eibe, Eiche, Mahagoni, schwarz EUR 2950 9' Schiefer neu nein Eibe, Eiche, Mahagoni, schwarz EUR 3250 Billard Olympic Detailansicht Preisinformation exklusiver Massivholztisch Schieferplatte 25 mm einteilig Ballfangtaschen (Pockets) aus Leder Dekor(s): auf Wunsch Größen: 7 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Olympic x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 7' Schiefer neuwertig nein Holz NME EUR 1950 Billard Indigo Detailansicht Preisinformation exklusiver Massivholztisch Schieferplatte 25 mm dreiteilig Ballfangtaschen (Pockets) aus Leder besonders weiche und harmonische Formen kunstvoll gedrechselte Massivholzbeine in 8- und 9-Fuß auch mit 6 Beinen auf Wunsch mit Abdeckplatte Dekor(s): Mahagoni Größen: 7, 8, 9 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Indigo x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 7' Schiefer neuwertig nein Mahagoni EUR 2950 7' Schiefer neu nein Mahagoni EUR 3950 8' Schiefer neu nein Mahagoni EUR 4350 9' Schiefer neu nein Mahagoni EUR 4950 Billard Professional Detailansicht Preisinformation stabile Rahmen-Unterkonstruktion auch als Carambolagtisch lieferbar Schieferplatte 19 mm oder 25 mm, 1-tlg oder 3-tlg in Gussecken versenkte Ledertaschen Dekor(s): 15 versch. Dekors Größen: 6, 7.5, 8, 9 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Professional x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 6' Schiefer neu nein 15 Decors EUR 2850 7,5' Schiefer neu nein 15 Decors EUR 3050 8' Schiefer neu nein 15 Decors EUR 3300 9' Schiefer neu nein 15 Decors EUR 3650 Billard Lehmacher Atlantis / Atlanta Detailansicht Preisinformation abgerundetes Bandenteil und integrierte Einfalltaschen 3-tlg Schieferplatte 25mm Leimholzträger für höchste Standfestigkeit Tisch komplett zerlegbar Banden und Schieferplatte neu bezogen Dekor(s): Loupe Bernstein, Wurzelholz Größen: 9 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau Modell: Billard Lehmacher Atlantis / Atlanta x schließen Grösse Platte Zustand Münz. Dekor Preis 9' Schiefer 2- nein Wurzelholz EUR 2100 9' Schiefer 1-2 nein Wurzelholz EUR 2900 Billard GABRIELS Signature Detailansicht Preisinformation Billardtisch in klassisch edlem Design alle Teile CNC-gefräst für perfekte Passgenauigkeit Schieferplatte 30 mm 3-tlg verzapft Stahlrahmen mit 10 positionierten Stellschrauben Ballpockets versenkt, bündig mit dem Rahmen Banden und Schieferplatte neu bezogen Tuch und Tuchfarbe nach Ihrer Wahl Gewicht 664 kg Tisch komplett zerlegbar (Stahlrahmen) Dekor(s): Eisbirke Größen: 9 Fuß Preise inkl. 19% MwSt günstige Preise für Lieferung und Aufbau service.htm Wir reparieren und bespannen Ihre Billardtische mit diversen Tüchern nach Ihren individuellen Wünschen. In Hamburg und näherer Umgebung sind wir stets für Sie erreichbar und machen Ihnen gern ein faires und professionelles Angebot bezüglich Bespannung, Stoffart sowie einen Kostenvoranschlag. Wir wollen, dass Sie sich Ihren Billardtisch nach eigenen Vorstellung gestalten können. Fordern Sie uns und nutzen Sie unser Know-How! Ihre Zufriedenheit und Spaß am Spiel ist unser Ziel! Unser Online-Service ist für Sie und uns das ideale Medium, Ihren Bedürfnissen auf allen Ebenen gerecht werden zu können. Problemlose Information per Internet führt für Sie zu genauen Zielvorstellungen und effektiver Planung. Sie werden mit unserem Service zufrieden sein. Die Legende der Aramith Kugeln HOME ABC Shop Service Kontakt Links Aramith Bälle Seit mehreren Jahrzehnten genießen die belgischen Aramith-Billardbälle einen legendären Ruf hinsichtlich außergewöhnlich langer Lebensdauer und herausragender Qualität. Gespielt von nahezu 80% aller Billardspieler weltweit, gelten sie in der Branche als "DER" Maßstab schlechthin. Die erstklassige Qualität der in Belgien hergestellten Aramith-Bälle ist das Ergebnis eines hochtechnisierten Produktionsprozesses, in dem sich die einzigartigen Eigenschaften von Phenolharz mit gediegener belgischer Handwerkskunst vereinen. Ihre konstant zuverlässige Qualität garantiert dem Spieler das Vergnügen haarscharfer Präzision. Ihre außergewöhnlich lange Lebensdauer senkt die jährlichen Ballkosten des Tischbetreibers auf ein Minimum. So erlangte Aramith seinen legendären Ruf als Gütezeichen für echte und unerreichte Qualität und verteidigt ihn bereits fast ein halbes Jahrhundert. Eine Investition in Qualität Perfekte Kugelform und exakt im Gleichgewicht - einheitliches Gewicht und gleichmäßige Härte - brillante Farben - reibungsresistent beim Lauf und beim Rückprall - um nur einige der wichtigsten Merkmale zu nenn, die Aramith seinen weltweiten Ruf als Nummer Eins unter den Billardbällen eingebracht haben. Bei internationalen Wettkämpfen oder Meisterschaften werden in der Regel Aramith-Bälle benutzt. Eine wirtschaftliche Investition Dank ihrer außergewöhnlich langen Lebensdauer sind Aramith-Bälle langfristig am kostengünstigsten. Die extrem harte Phenolharzoberfläche verringert die Brandspuren sowohl auf dem Ball als auch auf dem Tuch. Somit müssen Aramith-Bälle weitaus seltener poliert oder ausgetauschte werden, und das spart Zeit und Geld. Eine Investition fürs Leben Aramith-Phenolharzbälle halten biszu fünf Mal länger als andere aus Polymeren oder Polyester hergestellte Bälle. Versuche mit dem Billardspiel-Simulator beweisen: Selbst nach 400000 Stößen sind Aramith-Bälle immer noch problemlos spielbar, während andere Bälle bereits unbrauchbar sind. So nimmt es auch nicht wunder, dass Aramith-Bälle konsequenterweise sowohl für den privaten Gebrauch den Vorzug erhalten. Eine gewinnbringende Investition Aramith-Bälle auf dem Tisch ziehen Vereins- und Turnierspieler an. Sie steiger Imge und Ansehen eines Clubs, Stammgäste und Anfänger bleiben, um ihr Spiel zu perfektionieren. durch höhere Umsätze pro Tisch bei gleichzeitig niedrigen Betriebskosten ermöglichen es Aramith-Bälle, den Gewinn langfristig zu steigern. So bekommt man die wirkliche Farbe des Geldes zu sehen. Unempfindlichkeit gegen Brandspuren Das Anstoßen des Spielballs beschleunigt diesen im Bruchteil einer Sekunde von 0 auf 30 Stundenkilometer. Die daraus zwischen dem Ball und dem Tuch entstehende Reibungstemperatur kan leicht 250 Grad erreichen. Deshalb werden Aramith-Bälle aus echtem Phenolharz hergestellt: Ihre Molekularstruktur ist so angelegt, dass es trotz dieser hohen Temperatur nicht zu Abnutzungserscheinungen kommt und das Risiko reibungsbedingter Brandflecke wesentlich geringer ist. Glanz und Glätte der Oberfläche bleiben wesentlichlänger erhalten, wodurch auch die Abnutzung des Tuchs auf ein Minimum reduziert wird. Hohe Belastbarkeit Im Gegensatz zu den aufgesetzten Nummernplättchen bei Polyesterbällen werden die Nummern der Aramith-Bälle präzise in einen festen, durchgängigen Kern eingraviert. Daher ist es unmöglich, dass Nummernkerne im Laufe der Zeit herausfallen. Das Phenolharz gewährleistet gleichmäßige Materialeigenschaften in sämtlichen Teilen des Balles. So gleichmäßig, dass der Ball beim Erreichen seines Bruchpunktes (und dazu braucht es beim Aramith-Ball eine Mindestbelastung von 5 Tonnen) an einer willkürlichen Stelle bricht, und nicht and der Trennlinie zwischen dem Kern und dem Rest des Balles, wie vielleicht zu erwarten. Hohe Stoßfestigkeit Da der Stoß beim Billardspiel das A und O ist, ist die Stoßfestigkeit ein entscheidender Faktor. Durch die spezielle Wärmebehandlung der Aramith-Phenolharzbälle werden Materialspannungen stabilisiert.Die Bälle bekommen eine glasartige Oberfläche mit maximaler Stoßfestigkeit. Materialtests haben bewiesen, dass Aramith-Bälle mehr als 50 mal so vielen Stößen widerstehen wie Polyester- oder Polymer-Bälle; außerdem sind sie doppelt so unempfindlich gegen Kratzspuren wie ander Bälle. Selbst bei intensivem Spiel auf weniger gepflegten Billardtischen werden Aramith-Bälle durch Taschen, Balleinläufe oder Queues deutlich weniger beschädigt. Exakt im Gleichgewicht Konstante Dichte und Gleichgewicht sind unabdingbar für die Kontrolle vonGeschwindigkeit, Laufrichtung, Rotation sowie Auf- und Rückprall des Balls während des Spiels. Durch das durchgehend gehärtete Phenolharz wird das Material vollkommen stabilisiert, wobei jeder Aramith-Ball eine gleichmäßige Dichte aufweist. Durch das genau in der Mitte des Balles liegende Massezentrum ist der Ball exakt im Gleichgewicht und hat einen vollkommen präzisen Lauf. Perfekter Rückprall Weitaus wichtiger als die Balltoleranzen sind die Rückpralleigenschaften der Bälle. Nur ein kalkulierbarer Rückprall ermöglicht die strategische Positionierung des Spielballs, um den nachfolgenden Stoß zu optimieren. Die einzigartige Elastizität des Aramith-Phenolharzes ist auf einen optimalen Rückprall ausgelegt, der es dem Spieler ermöglicht, jeden Stoß genau zu steuern Das Aramith-Qualitätszertifikat Die Aramith-Produktpalette besteht aus zwei großen Qualitätskategorien, die sich in erster Linie durch die Verwendung unterschiedlicher Aramith-Phenolharze und die damit verbundenen Anforderungen an die Qualitätskontrolle unterscheiden. 1. Aramith Premier & Premium (grüne Schachtel) Obgleich nicht ganz so strapazierfähig wie der Super Aramith, hat der Aramith Premier&Premium immer noch eine bis zu fünf Mal längere Lebensdauer als andere Materialien. Jeder Ball wird anhand von 7 Kriterien geprüft: Dichte, Gleichgewicht, Durchmessertoleranz, kugelform, Farbe, Oberflächenpolitur und Glanz. Alle Nummer werden nach sehr strengen Qualitätsnormen graviert. 2. Super Aramith, Super Aramith PRO und Aramith Tournament Champion sind unsere Spitzenprodukte Nach genausten Toleranzvorgaben und Normen gefertigt, wird jeder Ball, zusätzlich zu den zahlreichen regulären Kontrollen, einzeln mit dem Greifzirkel ausgemessen, um maximale Übereinstimmung zwischen den Bällen sicherzustellen und damit einen homogenen Ballsatz mit vorzüglichen Spieleigenschaften zu erhalten. Die bei diesen Spitzenqualitätssätzen verwendeten Phenolharze verlängern die Lebensdauer von Ball und Tuch. Die transparente glasartige Oberfläche ist durchgehend gehärtet, so dass die Bälle den an sie gestellten Anforderungen außergewöhnlich lange entsprechen. Dieses einzigartige Qualitätsniveau hat unsere Ballsätze zum meistgefragten Produkt bei internationalen Meisterschaften und Wettkämpfen gemacht. der Internet-Fachhandel für Billard und Dart und Kicker, hat seinen Hauptsitz inzwischen seit 12 Jahren in Rosenheim. Seit November 2005 unterhalten wir unser Fachgeschäft in Rosenheim / Aicherpark, damit Sie unsere Artikel auch vor Ort begutachen und austesten können. Zum Test stehen ihnen ein Löwen Dart, Steeldartscheibe und ein 9ft Tisch sowie immer diverse Kickermodelle zur Verfügung. Neu im Programm auch unser umfangreiches Angebot an Pokerzubehör für Einsteiger wie für Profis. Auch hier ist unser Motto - Gute Qualität zu fairen Preisen. Bei der Auswahl unseres Angebots achten wir auf beste Qualität von Materialien und Verarbeitung und auf ein ausgewogenes Preis-Leistungs-Verhältnis. So stellen wir schon vorab sicher, dass Sie später mit Ihrem Kauf zufrieden sind. Und Sie können sich immer darauf verlassen, dass Sie bei uns nur Topqualität bekommen. Billard ist ein Volkssport, ein Spiel für jedermann. In jedem Menschen steckt ein Billardspieler, egal ob alt oder jung, groß oder klein, dick oder dünn. Gefragt hierbei ist Geschicklichkeit, Nervenstärke und Konzentration. Dies sind Eigenschaften, deren Aneignung sich auch in vielen Bereichen des täglichen Lebens als positiv erweisen. In den letzten Jahren ist die Anzahl der Billardspielerinnen und Billardspieler bundesweit sprunghaft angestiegen, und das nicht nur im Freizeitbereich, sondern auch im Turnierbereich. Von schätzungsweise 3 Millionen Billardspielern in Deutschland gehen mehr als 6000 Spieler Ihrem Hobby mit hohem Leistungsinteresse in einem der ca. 1500 Billardvereine nach. Besondere Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit erfährt dieser Wachstumssport auch durch die Veranstaltung immer größerer Turniere und Meisterschaften, bei denen Preisgelder von bis zu 50000 € keine Seltenheit mehr sind. Diese finanziellen Anreize sind wichtig, da sie den Profisport fördern und Medieninteresse wecken.Mit dem rasanten Wachstum ändert sich auch das Anforderungsprofil der Spieler hinsichtlich Ausrüstung und Spielmaterial. Um den individuellen Ansprüchen der Billardsportler gerecht zu werden, bieten wir Ihnen ein umfangreiches Angebot. Nicht nur im Bereich der Billardqueues wurde durch die Aufnahme von Markenprodukten Rechenschaft getragen, auch im Zubehörbereich wurde auf Qualität sehr viel Wert gelegt Produktbeschreibung Billardqueue 1. Leder An der Spitze des Queues befindet sich eine Lederkappe um die Berührung mit dem Spielball zu dämpfen. Bei preisgünstigen Queues sind diese Lederspitzen (Standardqualität) aufgeschraubt, während bei hochwertigen Queues die Lederspitzen immer aufgeklebt sind und daher auch die Bezeichnung Klebeleder haben. Bei Poolqueues verwendet man Leder im Durchmesser 12-l3mm, bei Carambolagequeues 11-11,5rnm und bei Snookerqueues 9-l0mm. Die Lederspitze sollte von ihrer Form her etwas abgerundet sein. Da das Leder aber einem gewissen Verschleiß unterliegt, sollte es mit den angebotenen Lederformern und Trimmern regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls nachgetormt weden 2. Ferrule Das Teil auf dem die Lederspitzen angebracht sind, nennt mai :Ferrule. Diese Ferrule umfaßt innen den Holzzapfen und schütz das Holz vor Rissen und sorgt außerdem für das Abtangen harter Stöße. Eine beschädigte Ferrule kann zwar in der Regel in einer, Oueuereparaturwerkstatt" ausgetauscht werden, dennoch sollte man prüfen, ob die teilweise kostspielige Reparatur im Verhältnis zu einer Neuanschaffung eines Oberteiles steht. 3. Oberteil - Shaft Das Oberteil besteht aus Holz. Bei einfachen Queues verwendet man Raminholz, während bei den hochwertigen Queues ausgesuchtes Ahornholz verwendet wird. Ahornholz ist flexibler, weswegen man gefühlvoller spielen kann als mit dem härteren Raminholz. Da es sehr wichtig ist, daß das Oberteil immer leicht gleitet, sollte man es mit den angebotenen Pflegemitteln von Zeit zu Zeit behandeln. Viele erfahrene Billardspieler führen ständig ein Ersatzoberteil mit sich, um bei einem Lederdefekt oder einem anderen Handicap einen schnellen Austausch vornehmen zu können. 4. Zierring Das untere Ende des Oberteils wird von einem Zierring umfaßt. Dieser Zierring schützt wiederum das Holz gegenüber der Verbindung mit dem Unterteil. 5. Verbindung - Joint Die Verbindung von Oberteil und Unterteil nennt man Joint. Bei den preiswerten Queues ist dieses Verbindungsteil aus Messing oder Kunststoff gefertigt, wogegen bei hochwertigen Queues polierter Stahl verwendet wird. 6. Unterteil Unter dem Joint beginnt das Unterteil welches überlackiert ist, um das Holz sowie die teilweise hochwertigen Einlegearbeiten und Verziehrungen zu schützen. 7. Das Griffband Das Griffband befindet sich in der Griffzone des Spielqueues und wird in verschiedenen Ausführungen angeboten. Überlackiert, aus Nylon, Super-Grip oder aus hochwertigem Irish-Linen (Leinen). Hierbei muß sich jeder Spieler selbst für eines der angebotenen Griffbänder entscheiden. 8. Endstück - But Cap Das Endstück das meist aus Kunststoff gefertigt wird, hat die Aufgabe, das Queue nach unten hin zu schützen. Innen befindet sich eine Gewindeschraube (Gewichtsschraube). Außen am Endstück findet man häufig die Markennamen eingraviert. Der Gummipuffer ganz unten dient ebenfalls zum Schutz des Queues besonders beim Abstellen auf harten Stein- oder Fliesenböden. Bei Verschleiß können Sie Puffer jederzeit nachkaufen. Noch ein wichtiger Tip Wenn Sie sich zum Kauf eines Oueues entschieden haben, sollten Sie auch auf die richtige Aufbewahrung und sicheren Transport achten. Und daher am besten gleich eine gefütterte Oueuetasche, Hartschalenkoffer oder Köcher mit anschaffen. Denken Sie daran, daß Ihr Queue aus Holz besteht und somit ein Naturprodukt ist, das auf Temperaturschwankungen empfindlich reanieren kann. Wir reparieren ihren Queue Reparaturliste Preise alle Preise verstehen sich zzgl. Versandkosten Pommeranze aufkleben bearbeiten (zzg. Material) 5,00 € Butt (kurz) schwarz oder weiß 15,00 € Butt (kurz) braun Gewebe 20,00 € Butt (lang) schwarz oder weiß 25,00 € Butt (lang) braun Gewebe 20,00 € Butt erneuern zzgl. Material 15,00 € Ferrule ( je nach Material) 1,50€ - 15€ Ferrule Elfenbein 29,00 € Ferrule erneuern zzgl. Material 15,00 € Grffband aufwickeln, polieren ( Irish Line vers. Farben ) 45,00 € Griffband aufwickeln(Leder vers.Farben) ab 69€ Klarlack Lackierung des Butts 40,00 € Klarlack Lackierung des Irish line Griffbands(oder Vorderstück) 70,00 € Klarlack Lackierung des kompletten Unterteils 120-160€ Klarlack Lackierung des Oberteils(Teillackierung Holz,Ring Übergang) 35,00 € Farblackierung des Unterteils(Vers.Farbkombinationen möglich) je nach Aufwand Beizen des Unterteils(Vers.Farbkombinationen möglich) 20,00 € Gewichtsverteilung ändern ( 0,5 - 2OZ ) je nach Aufwand Neues Standgummi (Joss,Falcon,Stinger,Golden West,Schon,Triball,Magic) 1,30-4,90 Neuer Ring am Unter-Oberteil ( schwarz,braun oder weiß ) 25 € - 40 € Neuer Joint(Edelstahl,Kunststoff) 30 € - 40 € Queueverlängerung( für jedes Queue möglich) 50 € - 90 € Gewindeschoner ( für jedes Queue erhältlich ) Eigene Kreation möglich, Peis nach Absprache 5,90-12,90 Verklebungen von Gebrochenen Kunststoffen, Unter-Oberteilen Je nach Aufwand Gewinde auswechseln(Standard,Joss,Schnell,usw.) 20 € - 30 € Beschädigtes Gewinde nachschneiden 8,00 € Ringeinlagen (Edelstahl,Kunststoff,Holz) 25 € - 40 € Eigene Kreationen von Queues, Jump sticks und Breakjump-Queues ohne CNC einlagen möglich je nach Aufwand Namensbeschriftung jeder Art unter dem Lack je nach Aufwand Umrüstung des Queues zum Break-und Jump Queue möglich je nach Aufwand Griffband Irish Linen aufpolieren,imprägnieren,wachsen 15,00 € Wir Reparieren auch Predator Oberteile je nach Aufwand wir begrüßen Sie ganz herzlich auf unseren Billard-Seiten! Unser Billardhandel, mit Sitz in Frankenthal (Pfalz), hat es sich zum Ziel gesetzt, Sie durch qualitativ hochwertige Produkte und zuverlässigen Service zu überzeugen. Sie erhalten bei uns Queues & Zubehör, sämtlichen Service für Ihre Billardtische oder gerne auch eine Beratung. Außerdem haben Sie hier die seltene Gelegenheit, sich von Arthur Queue ein Billardqueue nach Ihren Vorgaben und Wünschen anfertigen zu lassen. Priorität haben unsere selbst produzierten Custom-Queues, welche auch längst über die Staatsgrenze hinweg für Aufmerksamkeit und Gesprächsstoff sorgen . Pimp your cue Ab und zu benötigt auch ein Billardqueue ausgedehnte Pflege. Das Leder spielt sich ab oder fehlt ganz, die Ferrule sitzt locker oder ist bereits gerissen, Lackschäden am Unterteil nach einer unbeherrschten Reaktion, unangenehm verklebtes Griffband: Solange ein Queue nicht in mehrere Teile zerbrochen ist, rentiert es sich vor einer Neuanschaffung immer, über eine Reparatur bzw. eine Aufarbeitung nachzudenken. weiter lesen > Arthur Queue gewinnt Collectors' Choice 2008 Weiter zum ausführlichen Artikel Besuchen Sie uns Belgien (B) Dänemark (DK) Deutschland (D) Frankreich (F) Großbritannien (GB) Italien (I) Liechtenstein (FL) Luxemburg (L) Niederland (NL) Norwegen (N) Österreich (A) Portugal (P) Schweiz (CH) Spanien (E) Schweden (S) berechnen . Von Montag - Freitag 9-18 Uhr und Samstag 9.30-13 Uhr sind wir persönlich für Sie da! In unserer Werkstatt und unserem Ausstellungsraum bieten wir sämtliches Billardzubehör, Billardtische, Sofort-Reparaturservice und unsere Queue Produktion! Im Herzen des Rhein-Neckar-Dreiecks bieten wir eine Top Verkehrsanbindung: nur 2 Minuten von der Autobahn A6, Abfahrt Frankenthal-Nord. Und wir sind näher, als Sie denken (bis Frankfurt 80 km, Stuttgart 120 km, Karlsruhe 80 km, Köln 220 km, Frankreich 120 km, Schweiz 280 km .) Besucher, die nicht aus der EU stammen (z.B. Schweiz, USA .) können bei uns Tax Free shoppen. Ob Sie Ihren Besuch mit einer Weinprobe an der nahegelegenen Weinstrasse oder einem Geschäftstermin bei der BASF verbinden: ein Besuch in unserer Region lohnt sich immer! Brunswick Gold Crown V Mahagony 8ft Pro Nickel Trimm - Grandioses Neues Styling am gewohnt sehr gut bespielbarem Billardtisch. - Neue Metallecken und Leisten verleihen dem Tisch ein toll abgestimmtes Design. - Die neu gestaltete Ballablage, durchgängig an der Front-Seite, bietet nun Platz für alle 16 Kugeln auf einer Linie. - Wählbar in 8’Pro und 9’, wie bisher, in Mahagony oder Mattschwarz jeweils mit gebürsteten Nickel Elementen. 8 ft Spielfläche 117 x 234cm Schieferplatte 25mm Seit 1845 Hersteller von Billardtischen. Zitat vom Gründer: John Moses Brunswick: "Wenn es aus Holz ist, können wir es bauen und wir werden es besser bauen als jeder andere" Amerik. Queues die erstklassig aus besten abgelagerten Hölzern gefertigt werden. Der einzige Hersteller der eine lebenslange Garantie gewährt. Billardtischhersteller aus Taiwan, mit EPBF-Siegel für die Ausrichtung offizieller Turniere. 1880 wurde Riley gegründet, heute 126 Jahre später ist noch immer dieser Name bei allen Snookermeisterschaften und großen Turnieren präsent. Die neuen Predator Sondermodelle sind verfügbar! Predator hat wieder zwei neue Sondermodelle auf den Markt gebracht. Diese beiden Modelle sind auf je 100 Stück limitiert und wurden exklusive von J. Pechauer hergestellt. Bei beiden Modellen wurden wieder nur erstklassige Materialen verwendet, Hauptaugenmerk wurde auf die Verwendung von türkis Einlagen gelegt. Beide Modelle können wahlweise mit dem bewährten 314² oder Z² Oberteil bestellt werden. Brunswick Billiards, der wohl bekannteste Name im Billardsport, hat einen neuen exklusiv Vertrag mit der Firma Matchroom Sport geschlossen in dem Brunswick Tische für alle internationale Turniere verwendet werden. Dies ist eine gute Nachricht für alle Top Spieler in der ganzen Welt, denn durch diesen drei Jahres Vertrag, werden bei dem „World Pool Masters“, „World Cup of Pool“, „World Pool Championship“ und dem “Mosconi Cup“ exklusiv der Brunswick Gold Crown V als Spieltisch verwendet. Der Gold Crown V gilt als Non Plus Ultra und als Vorbild für viele Billardtisch Hersteller. Die hochwertigen Materialien, die besonders hochwertige Verarbeitung und die gute Spielbarkeit zeichnen diesen Top Tisch aus. „Brunswick ist stolz die erste Wahl in der Billardwelt und für die Firma Matchroom zu sein“ so Sean Cummings (Präsident von Brunswick Billiards) „Der Gold Crown V ist entwickelt für alle die nur das Beste möchten!“ Seit 1998 ist die Firma Brunswick Billiards ununterbrochen der exklusive Tischlieferant für alle Matchroom Turniere! „Wir versuchen ständig unseren Spielern das beste Material für alle Turniere zur Verfügung zu stellen und mit Brunswick wissen wir das wir das tun!“ sagt Barry Hearn Präsident von Matchroom Sport. Der Gold Crown V wurde bereits auf dem Mosconi Cup 2007 in Las Vegas verwendet. Fire & Ice die neuen Sondermodelle von Predator sind bald verfügbar! Diese Queues sind komplett aus feinstem Ebony Holz gefertigt. Es werden nur 100 Stück weltweit je Modell hergestellt. Die Micarta Einlagen sind mit Aluminium umrandet. Sie erhalten diese Queues wahlweise mit 314² oder mit Z² Oberteil. Ein Predator BLAK Köcher ist GRATIS dabei um dieses Meisterstück perfekt aufzubewahren. Brunswick ist mal wieder TOP! In der November Ausgabe der amerikanischen Billardzeitschrift BILLIARDS DIGEST wurden wieder die TOP 10 der schönsten neueröffneten Billard Cafes in Amerika ausgezeichnet. 7 von 10 Billardcafes vertrauten der ausserordentlichen Qualität von Brunswick und statteten Ihre Lokalitäten mit Brunswick Tischen aus! Kein anderer Hersteller kann nur ansatzweise an diesen Erfolg anknüpfen. Bei der diesjährigen Verleihung des "BEST HOME ROOM" wurde natürlich auch ein Brunswick Tisch zum Sieger geehrt. Vertrauen auch Sie auf das beste was Billard zu bieten hat! Modernste Entwicklung und Technologie die sich in den letzten 10 Jahren verbreitete wie ein Wunder. 90% der Top 100-Spieler (weltweit) spielen zumindest ein Predator Oberteil. Gesprochen: Mjutschi-Kös, sind vom Design her einmalig. Viele teilweise aufwendige Einlegearbeiten schliessen eine maschinelle Herstellung aus. Von uns vor ca. 10 Jahren erstmals importiert, konnte sich Cyber bis heute schon einen starken Namen durch Überzeugung der Verarbeitung machen. In nur kurzer Zeit erreichte die Marke Bear einen hohen Stellenwert im Queuehandel. Diese Queues werden generell mit einem Gewindeschoner und einer Queuetasche geliefert. In den USA bereits seit Jahrzehnten unter den Exclusivmarken. Allerfeinste Handarbeit mit ausgewählten Edelhölzern und traditionelle Designs verleiht diesen Queues Ihre Qualität. Seit mehr als 30 Jahren stellt Joss Queues her. Diese sind absolut auch unter der Kategorie Exclusiv-Marken einzuordnen, durch ihre überragende Qualität. Traditioneller Snookerqueue Hersteller aus dem europäischem Land des Snooker's. Verwendetes Escheholz und feinste Verarbeitung: wer sonst sollte gute Snookerqueues herstellen als Engländer. Amerikanisches Billardtuch das sich in Europa schon seit mehr als 20 Jahren stark durchsetzte. Das Billardtuch mit der besonders feinen und dichten Webstruktur: Das ergibt eine sehr gleichmäßige Oberfläche, so dass die Kugeln schnell und präzise rollen Vor mehr als 80 Jahren wurde dieser Kugelhersteller in Belgien gegründet. Heute deckt sie fast 80% des Weltmarktes ab, auch für Brunswick fungiert sie als Kugelhersteller. Ein bereits etablierter Queuelederhersteller, der schon sehr früh mit laminierten Ledern experimentierte. Heute ist dieses Leder nicht mehr wegzudenken, sogar Predator verwendet dieses standardmäßig. McDermott Queuetasche Queuekoffer Queueköcher Bear Beginner Classic Cue Craft Snooker Cuetec Cyber Fury Joss Meucci Mezz Omega Orion & Xenon Predator Poison Schon Brunswick Pool Queues Forstmann Pool Simonis Pool Brunswick Pool Snooker Tuch Simonis Carambol Break / Jump Queues Hausqueues (einteilig) Tischzubehör Queuezubehör Pokerzubehör Uhren Poster Bücher Schlüsselanhänger Video Kleidung & Schmuck Brunswick Pooltisch Olio Pooltisch Snookertische Gebrauchte Tische Die nachstehend angebotenen Produkte sind qualitativ genauso hochwertig wie die regulären Waren aus unserem Programm. Wir nehmen regelmäßig Artikel aus unserem Sortiment und schaffen damit Platz für neue Waren, um Ihnen eine gewisse Abwechslung in unserem Programm zu garantieren. Somit haben Sie die Möglichkeit, solche Rest-Mengen von diesen aus dem regulären Programm genommenen Waren mit Rabatten von bis zu 80% zu bestellen, die Garantie bleibt natürlich immer erhalten! Billardlexikon Achse Die Achse, um die sich die rollende Kugel bewegt. Die Kugel eines ohne Seiteneffet gespielten Balls bewegt sich um ihre waagerechte Achse. Aufbau eines Billardtisches Alle Billardmodelle aus dem Automaten-Hoffmann- Programm sind so konstruiert, daß der Aufbau problemlos auch von Personen erledigt werden kann, die noch nie im Leben einen Billardtisch montiert haben. Alle Modelle unterhalb von 1500,- € haben ein einteiliges Spielfeld und werden komplett zusammengeschraubt geliefert. Nur die Beine müssen noch angeschraubt werden. Alle Billardtische mit Preis über 1500,- € haben ein echtes Schiefer-Spielfeld, das zwecks besserer Handhabung dreiteilig ist. Nachstehende Abbildungen zeigen am Beispiel unseres meistverkauften Billardtisches mit Schieferspielfeld (=Modell Olympic), dass selbst der Aufbau eines Billards mit 3teiligem Schieferspielfeld einfach und unkompliziert ist: 1. Beine In weniger als 10 Minuten sind die Beine des Billardtisches am Untergestell befestigt. 2. Spielfeld Die 3 Schieferteile haben eingearbeitete Verbindungsstücke aus Metall wie Foto auf der Seite Olympic und liegen so automatisch richtig nebeneinander. 3. Tuch Das Spielfeldtuch wird nur aufgelegt, glattgestrichen und an den Rändern lt. Anleitung befestigt. 4. Rahmen Alle Banden sind schon fertig mit Billardtuch bespannt und bilden eine Einheit mit dem Rahmen. Er wird nur aufgelegt und festgeschraubt. Bande Alle Billardtische aus dem Automaten-Hoffmann-Programm haben Banden mit sehr hoher Abprall-Elastizität. So erhalten die Kugeln einen gleichmäßigen und rasanten Rückstoß. Bauteile eines Billardtisches Billard Eines der ältesten Spiele überhaupt. Entstanden als exklusive Freizeit-Beschäftigung der Kaiser und Könige. An allen großen Höfen Europas gab es ab dem 16. Jahrhundert Billardtische. Aus dem französischen "Bille" (= Ball ) und dem engl. "Jard" (= Stock,Rute) wurde die noch heute gebräuchliche Schreibweise "Billard". Auf der Abbildung ist Napoleon beim Billardspiel mit Maria Luise von Österreich zu sehen. Da die Monarchen Trendsetter ihrer Zeit waren, stand das Billardspiel beim Adel und der gesamten gehobenen Gesellschaft hoch im Kurs. Heutzutage spielen mehr Menschen Billard als je zuvor. Dies liegt sicher auch daran, daß man beim Billardspiel erholsamen Ausgleich von der Hektik des Tages findet und daß Billard eine der wenigen Sportarten ist, die jederzeit unabhängig von der Witterung und dazu noch in den eigenen vier Wänden ausgeübt werden kann. Da Billard inzwischen zu den Präzisions-Sportarten gehört soll es jetzt auch zur olympischen Disziplin erklärt werden. Bock, Bockhand Als Bock wird die Hand bezeichnet, mit der das Queueoberteil vorne gehalten wird (geschlossene Brücke) o. aufliegt (offene Brücke). Der Rechtshänder bildet mit seiner Linken die Bockhand. Brücke (wird auch "Oma" genannt) Hilfsmittel, auf das der Spieler sein Queue auflegen kann, um auch in schwierigen Spielsituationen die weiße Kugel sicher zu treffen. Sie finden die Brücke hier. Carambolage Billardspiel, das mit 3 Kugeln, zwei Weißen und einer Roten, gespielt wird. Ziel ist es, die Kugeln zu einem Zusammenstoß (also zu einer Carambolage) zu bringen, indem man die eigene Spielkugel (nämlich die Weiße) auf die anderen spielt. Der Tisch hat im Gegensatz zum Poolbillard keine Taschen (Löcher). Dreiteiliger Schiefer Früher wurden die meisten Spielfelder für Billardtische als sogenannte "einteilige Schieferplatte" gefertigt. Sie waren nicht nur schwer, sondern auch unhandlich und sperrig. Durch den Einsatz moderner Technik können Schieferspielfelder heute auch "3-teilig" hergestellt werden. Auch die Spielfelder von Billardtischen, an denen heutzutage die Weltmeisterschaft ausgetragen wird, sind 3-teilig. Sie werden zunächst im Naturstein- Werk als einteilige Platte hergestellt und auf den Bruchteil eines Millimeters plangeschliffen. Erst danach erfolgt die Trennung in 3 gleich große Teile. Sie bieten gegenüber den herkömmlichen, 1-teiligen Spielfelder entscheidende Vorteile: sie lassen sich innerhalb eines Hauses viel problemloser und leichter transportieren, selbst winkelige Gänge oder Wendeltreppen bilden jetzt kein Hindernis mehr. Auch der Aufbau ist einfacher: durch die Metallverbinder liegt der Schiefer gleich richtig und greift versatzfrei ineinander. Dreiteilige Schiefer- Spielfelder haben z. B. unsere Billard-Modelle EXCELLENT, OLYMPIC, MODERN ART, ROYAL und WINDSOR. Dreieck Auch Triangel genannt, zumeist aus Holz oder Kunststoff. Dient zum Aufbau der Kugeln beim Poolbillard in Dreieckform. Empfehlenswert sind Triangeln mit angeschrägten Seitenwänden,denn nur darin liegen alle 15 Spielkugeln so eng beieinander, daß sie sich gegenseitig berühren. So verteilt die weiße Kugel beim Anstoß ihre Energie auch auf alle Bunten. Ergebnis: bessere und gleichmäßigere Verteilung der Bälle auf dem Spielfeld. Die erwähnte Triangel finden Sie bei unserem Billard-Zubehör auf der Seite Triangeln Effet Treffer an der weißen Kugel, außerhalb der mittleren senkrechten Achse. So wird eine Drehung (Rotation) erzeugt, die als Effet bezeichnet wird. Ferrule Die Ferrule ist eine Hülse, die am Queue-Oberteil auf einem Holzzapfen sitzt. Bei den meisten Queues ist sie aus weißem Kunststoff. Bei sehr hochwertigen Queues (z.B. unsere Serie KARAT) ist sie aus Edelstahl und hält ewig. Die Ferrule fängt die Wucht harter Stöße auf und verhindert so das Spleißen oder Splittern des Queue- Oberteils. Auf die Ferrule wird entweder eine Queuespitze geschraubt oder es wird eine Lederspitze aufgeklebt. Führungshand Die Führungshand umfasst das Queueunterteil. Sie ist verantwortlich für den nötigen Schwung und den eigentlichen Stoß. Der Rechtshänder umfaßt das Queue mit seiner rechten Hand, dies ist dann die Führungshand. Fuß Längenmaß, das dem englischen "Foot" entspricht. Billardtische von "Größe 7 Fuß" haben ein Spielfeld von 198 x 99 cm, Größe "8 Fuß" hat ein Spielfeld von 224 x 112 cm, "9 Fuß" mißt 254 x 127 cm. WICHTIG: die Größenangaben 7 Fuß, 8 Fuß oder 9 Fuß beziehen sich immer nur auf das Spielfeld, der Außenrahmen kann je nach Billardmodell zwischen 8 cm und 16 cm breit sein. Gewichte Die meisten Billardspieler steigern ihre Spielstärke, wenn das Queue in verschiedenen Spielsituationen auch unterschiedlich schwer ist. So ist für die kräftigeren Anstöße zu Beginn des Spiels ein schweres Queue optimal, dagegen erfordern die sensiblen Effet-Stöße gegen Mitte und Ende des Spiels eher ein etwas leichteres Queue. Gute Queues haben daher eine Gewichts-Regulierung (z.B. Queue-Serie Karat oder Stradivari). Griffband Bezeichnung für die Griffzone am Queueunterteil. Sie ist entweder mit Nylon oder bei hochwertigen Queues mit irischem Leinen umwickelt. Damit liegt das Queue besser und rutschfest in der Spielhand. Heizung Sie verdunstet die normale Luftfeuchtigkeit aus dem Spielfeldtuch und optimiert so den Lauf der Kugel. üblich nur bei Carambolage-Billard. Hilfsqueue Unentbehrlich, wenn’s mal eng wird. So ist es auch möglich, größere Billardtische in Räumen aufzustellen, die den Mindestraumbedarf lt. Tabelle unten bei "Raumbedarf" unterschreiten. Tests haben ergeben, daß die weiße Kugel ohnehin nur bei 2 % aller Stöße genau an der Bande liegenbleibt, also von dort auch wieder angestoßen werden muß. Somit muß die weiße Kugel zu 98 % irgendwo mitten auf dem Spielfeld angestoßen werden. Ein Spiel mit normal langen Queues (also ca. 145 cm)ist bei einem Platz von ca. 1 Meter zwischen Spielfeldrand und Raumende fast immer möglich. Doch manchmal gibt es ein ärgerliches Hindernis wie z. B. einen Mauervorsprung, ein anderes Möbelstück oder eine Säule mitten im Raum. Dies muß jetzt kein Grund mehr sein, nur deshalb einen kleineren Billardtisch aufzustellen. Benutzen Sie in solchen Situationen einfach das Kurz( = Hilfs-)Queue, Sie finden es in unserem Online Shop beim Billard-Zubehör. Kegelbillard Spezielle Billard-Disziplin. Man versucht, mit der Spielkugel die auf der Tischmitte aufgestellten Kegel abzuräumen. Billard-Kegel finden Sie in unserem Online Shop unter der Rubrik Billard-Kegel. Kopfstoß Stoß, bei dem das Queue in einem Winkel von mehr als 45 Grad gegen das Spielfeld geneigt ist. Kreide Billardkreide besteht aus Magnesiumcarbonat und ist in vielen Farben erhältlich. (=in unserem Online Shop Unterkategorie Billard-Kreide) Man sollte immer Billardkreide in der Farbe des Billardtuches verwenden, so vermeidet man häßliche Kreideflecken auf dem Tuch. Man benutzt die Billardkreide, um die Queuespitze zu bestreichen, damit man beim Stoßen nicht von der Spielkugel abrutscht und auch, um eventuell der Spielkugel einen gewünschten Effet mitzugeben. Kugel Billardkugeln wurden in den Anfängen des Billardspiels (Mittelalter) aus hartem Elfenbein gefertigt. Allerdings ist heute der Handel mit Elfenbein verboten. Kugeln ebenfalls mit Elfenbeingewicht finden Sie in unserem Online Shop = Unterkatgorie Kugeln. Die sind empfehlenswert, da sie etwa 20 % schwerer sind als gleichgroße, herkömmliche Kunststoff-Kugeln. Wegen des höheren Gewichts ist das Rollverhalten dieser Kugeln auch besonders ruhig und gleichmäßig, vor allem rollen sie aber auch weiter. Longlife-Profituch Eines der besten Billardtücher der Welt. Es hat gleich 2 entscheidende Vorteile. Vorteil 1: Es ist mit super-reißfesten KEVLAR-Fasern verstärkt. Das sind die weltbekannten HIGH-TECH-Fasern, aus denen sogar schußsichere Westen hergestellt werden. Dadurch ergibt sich eine überdurchschnittlich lange Lebensdauer, was deutlich bei den Folgekosten spart! Vorteil 2: Longlife-Profituch hat jetzt zusätzlich den ANTI-FLECK-Effekt und ist damit sehr resistent gegen Billardkreide und Flüssigkeiten. (siehe Fotos unten bei "Tuch mit ANTI-FLECK-Effekt"). Mozart Sein Lieblings-Hobby war das Billardspiel. Ebenfalls begeisterte Billardspieler ihrer Epoche waren Goethe, Schiller, Napoleon und Einstein. überliefert ist auch, dass Maria Stuart vor ihrer Enthauptung 1563 noch eine Partie Billard spielen durfte. Olympic Einer der beliebtesten und meistgekauften Billardtische überhaupt, sie finden ihn in der Rubrik Turniermodell-Olympic. Platzbedarf Normalerweise spielt man mit ca. 140 cm langen Queues. Rechnet man bei einem Billardspielfeld Größe 8 Fuß (also 224 cm x 112 cm) an jeder Seite die Queue-Länge von 140 cm hinzu, so würde sich ein Raumbedarf von 504 x 392 cm ergeben. Doch das ist Theorie, denn die Praxis sieht völlig anders aus. Tatsächlich benötigt man deutlich weniger Platz, denn nur bei 1% bis 2% aller Stöße bleibt die weiße Anstoßkugel genau an der Bande liegen. Bei den restlichen 98 Prozent prallt die Kugel von der Bande wieder zurück in Richtung Spielfeld. Also kann man fast alle Spielstöße, selbst dann mit einem 140 cm-Queue ausführen, wenn die Entfernung von Bande zur Wand weniger als 140 cm beträgt. Und sollte die Kugel wirklich mal genau an der Bande liegenbleiben kann man ein kürzeres Queue benutzen. Queues zwischen 140 cm und 100 cm sind durchaus zum normalen Spiel geeignet, sie sind auf unseren Billard-Zubehör Seiten angeboten. Und für ganz besondere Ausnahmefälle (z.B. Säule im Raum oder Mauerecke stört, ansonsten ist aber Platz genug) empfehlen wir das neuentwickelte Hilfsqueue wie Abb.: es ist nur 50 cm lang, also geradezu unverzichtbar für Ausnahme-Spielsituationen. Die meisten Billard-Kunden haben gemäß ihren eigenen Räumlichkeiten vor der Kaufentscheidung schon 2 mögliche Billard-Größen in die engere Wahl gezogen, also etwa Größe 7 Fuß oder 8 Fuß. Nach vorstehendenden Erläuterungen können sie sich wahrscheinlich für die größere Variante entscheiden. Dann haben Sie auch geich noch einen weiteren Vorteil: die Spielkugeln haben immer dasselbe Maß (für Pool 57,2mm Ø bzw. für Carambolage 61,5mm). Somit ist ein interessanteres Spiel, bei dem es mehr auf Berechnung, Können und Übung ankommt, immer auf dem größeren Spielfeld möglich. Denn je kleiner das Spielfeld, um so größer die Chance für Gegener, einen Zufallstreffer zu erzielen! Zudem verteilen sich die Kugeln nach dem Anstoß auf einem größeren Spielfeld auch weitläufiger und gleichmäßiger als auf einem kleineren! Berechnungsbeispiele: Spielfeld in cm: -------- 168 x 64 (z.B. Galant Nr. 13060) 193 x 96.5 (z.B. Galant Nr. 13061) 198 x 99 (z.B. Profi Nr. 16256) 210 x 105 (z.B. Provence Gr.2 Nr. 9671) 224 x 112 (z.B. Olympic 8 Fuß Nr. 16095) 254 x 127 (z.B. Olympic 9 Fuß, Nr. 17148) Raumbedarf bei Queuelänge: 100cm 110cm 120cm 130cm 140cm -------- 368x284 388x304 408x324 428x344 448x364 393x296 413x316 433x337 453x357 473x377 398x299 418x319 438x339 458x359 478x379 410x305 430x325 450x345 470x365 490x385 424x312 444x332 464x352 474x372 504x392 454x327 474x347 494x367 514x387 534x407 Pomeranze Bezeichnung für das Stück Leder, das oben auf der Spitze (= Ferrule) sitzt. Schützt in Verbindung mit Billardkreide vor dem Abrutschen. Es gibt die Leder zum Aufkleben oder zum Aufschrauben. Beide Varianten sind seit vielen Jahren bewährt. Da nur über das Leder der Kontakt zwischen Queue und Billardkugel erfolgt, ist es wichtig, die Spitze gut in Form zu halten: 1 Das Leder ist perfekt in Form und geeignet, dem Ball die gewünschte Energie und eventuelle Drehungen zu vermitteln 2 Das Leder ist zu niedrig (= abgespielt) und gehört bereits ausgetauscht. 3 Das Leder ist zu flach, beim Abstoß klingt das Queue ungewohnt. Feine Effekte sind nicht mehr zu erzielen. 4 Das Leder steht über. Energie, die man dem Ball vermitteln will, geht verloren. Der Druck, der beim Zusammenprall der Queuespitze mit dem Ball entsteht, wird nicht voll aufgefangen. Poolbillard Spiel mit 16 Kugeln, 15 Farbige mit den Nummern 1-15 und einer Weißen. Ziel: alle farbigen Kugeln in die 6 Löcher zu versenken. Queue (gesprochen: Kö), Spielgerät zum Stoßen der Kugel. Die besonders bei guten Spieler sehr beliebte Queue-Serie "Karat" und "Stradivari" finden Sie in unserem Online-Shop. Raumbedarf Siehe Platzbedarf. Spielfeld Es besteht bei den Billardtischen unterhalb von 1500,- € aus Präzisions-Verbund-Werkstoff. Dies ist eine feuchtigkeitsgeschützte, hochwertige Platte aus Anteilen von Holz und Kunststoff, wie sie häufig auch in der Möbel-Industrie eingesetzt wird. Die Kugeln laufen darauf schnell, präzise und gleichmäßig. Ein Unterschied zu einem echten Schieferspielfeld ist für Nicht-Profi-Spieler kaum feststellbar. Billardtische für höhere Ansprüche (= mit Preis über 1.500,- €) haben ein Spielfeld aus echtem Naturschiefer . Darauf ist das Rollverhalten der Kugeln noch präziser und ruhiger als auf einem Werkstoffspielfeld. Beispiel: bei einem gleichfesten Stoß rollt eine Kugel einem Schieferspielfeld etwa 30% länger als auf einem Werkstoffspielfeld. Physikalisch erklärbar ist dies damit, daß Naturschiefer zu den härtesten Materialien auf der Welt gehört, also zu denen mit der höchsten spezifischen Dichte gleichbedeutend mit minimaler Elastizität. Unter den verschiedenen weltweit vorkommenden Schieferarten ist der italienische Schiefer für das Billardspiel der optimalste überhaupt. Daher werden die meisten Turniere und offizielle Meisterschaften (z.B. auch die Billard-Weltmeisterschaft) auf Billardtischen mit Spielfeldern aus italienischem Naturschiefer ausgetragen. Aus diesem Grund wird für alle Automaten Hoffmann-Billardtische mit einem Schieferspielfeld auch nur echter, italienischer Naturschiefer verwendet. Zu den meistgekauften Billardtischen mit Schieferspielfeld gehören Modell Olympic und Modell Windsor, einer der meistgekauften Billardtische mit Werkstoffspielfeld ist Modell Galant. Spielregeln Das "Amerikanische (Pool) Billard" wird mit einem weißen und 15 farbigen, numerierten Bällen gespielt. Mit dem weißen Queueball (Stoßball) versucht man, die farbigen Bälle in die Taschen zu spielen. Zwei Spieler oder zwei Parteien können spielen. Die Reihenfolge der Spieler wird durch Würfeln oder Losen bestimmt. Einfach-Pool: Aufbau der Ballpyramide mit der Triangel. Der erste Spieler einer Partei stößt direkt vom Kopfpunkt auf das Balldreieck. Er bleibt solange am Spiel, wie er einen oder mehrere Bälle in die Taschen bringt. Wird der Queueball in eine Tasche gespielt, muß er im Kopffeld neu aufgestellt werden und die andere Partei kommt an die Reihe. Für die Punktwertung zählen die jeweils auf den Bällen befindlichen Zahlen. Gewinner ist, wer zuerst 61 Punkte erreicht. 8er-Ball: Aufbau der Ballpyramide mit der Triangel. Jede Partei spielt eine Ballserie, entweder 1 - 7 (volle Farben) oder 9 - 15 (gestreift). Gewinner ist, wer seine Serie zuerst in die Taschen gespielt hat und außerdem den 8er-Ball in die vorher angesagte Tasche getroffen hat. Der Anstoß erfolgt wie beim "Einfach-Pool". Gelingt es dem Spieler, einen Ball in eine Tasche zu bringen, übernimmt er die Serie und spielt solange weiter, bis er fehlt. Fallen zwei Bälle aus verschiedenen Serien, so kann er zwischen den Serien wählen. Falls kein Ball in eine Tasche fällt, übernimmt der Gegner das Spiel und hat seinerseits die Wahl zwischen den Serien. Spielt ein Spieler außer eigenen auch gegnerische Bälle in die Taschen, werden dem Gegner diese Bälle angerechnet. Spielt er nur gegnerische Bälle in die Taschen, so gilt dies als gefehlt. Die Bälle zählen für den Gegner und dieser spielt weiter. Hat ein Spieler alle Bälle seiner Serie gespielt, so muß er versuchen, den 8er-Ball in eine von ihm vorher angesagte Tasche zu spielen - nur dann hat er gewonnen. Verloren hat, wer . den 8er-Ball in eine vorher nicht angesagte Tasche spielt, den 8er-Ball in eine Tasche spielt, während noch nicht auf ihn gespielt werden darf, den Queueball in eine Tasche trifft, während auf den 8er-Ball gespielt wird. Snooker Eine spezielle Billardvariante aus England. Wird auf 12-Fuß-Tischen (= Spielfeld 350 x 175 cm) mit 15 roten und 6 bunten Kugeln gespielt. Regel: abwechselnd eine rote und eine bunte Kugel versenken. Und hier kommen Sie zu unserer Snooker-Seite. Spielkugel Dies ist die weiße Kugel, die mit dem Queue auf eine farbige Kugel gestoßen wird. Tasche Auffangbehälter für Bälle, die versenkt werden. Der Pooltisch besitzt 4 Eck- und 2 Mitteltaschen, die zumeist aus Kunststoff oder Leder sind. Treffpunkt (an der Farbigen) Als Treffpunkt wird der Punkt an der Farbigen bezeichnet, der getroffen werden muß, um die Farbige einzulochen oder in die gewünschte Position zu bewegen. Treffpunkt (an der Weißen) Als Treffpunkt bezeichnet man die Anspielpunkte auf der Kreisfläche an der Weißen, die man mit dem Queue über einen Stoß berühren kann. Trickstoß Figuren oder bestimmte Kugel-Konfigurationen, bei denen der Ausführende vorher erklärt, wo welche Kugel einen Bogen, Sprung oder eine Carambolage macht, bzw. in welche Tasche sie fällt. Tuch mit ANTI-FLECK-Effekt Bei Automaten Hoffmann erhalten sie jetzt auch flüssigkeits-abweisendes Billardtuch! Obwohl sich die meisten Billardtisch-Besitzer fest vornehmen, das Tuch immer pfleglich zu behandeln, passiert es doch durchschnittlich 1 mal pro Jahr, dass eine Flüssigkeit das Tuch verschmutzt. Meist kippt ungewollt ein Getränk aufs Spielfeld. Bei herkömmlichen Billardtüchern, die nur aus einem Gemisch von Wolle und Kunstfasern bestanden, ergaben sich dadurch kaum mehr entfernbare Flecken. Dagegen ist Billardtuch mit ANTI-FLECK-Effekt enorm widerstandsfähig nicht nur gegen Cola, Bier und Wein, sondern auch gegen den Hauptverschmutzer des Billardtuchs, gegen die Billardkreide. Bei uns haben alle Billardtische ab Modell GALANT serienmäßig ein Tuch mit ANTI-FLECK-Effekt. Und das garantiert ohne Beeinträchtigung des Kugel-Rollverhaltens! mit Faser Versiegelung daher kein Durchnässen des Tuches möglich bis zu 40% längere Lebensdauer nie wieder Angst vor Flecken Turniere Man unterscheidet offene und geschlossene Turniere für organisierte und nichtorganisierte Spieler. Dabei kann es nur um die Ehre gehen oder um Sach- bzw. Geldpreise. Turniertisch-Größe Eine einzige offizielle "Turniertisch-Größe" gibt es nicht. Als das Billardspiel vor einigen hundert Jahren entstand, gab es keine einheitlichen Spielfeldmaße. Billardtische, auf denen heutzutage Turniere ausgetragen werden, müssen beim Poolbillard ein Spielfeld von 224 x 112 cm (also 8 Fuß) oder größer (9 Fuß) haben bzw. bei Carambol. ein Spielfeld von 210 x 105 oder größer. Unterbau Bezeichnung für alle Teile, die unterhalb des Spielfeldes angebracht sind, um dies zu unterstützen bzw. auszurichten. Vorbänder Bei einem Vorbänder trifft die Weiße oder eine Farbige vor der Carambolage mit der einzulochenden Farbigen an einer Bande an. Weiße Die weiße Kugel ist die einzige, die man mit dem Queueleder während eines Stoßes berühren darf. Werkstoff-Spielfeld Siehe Spielfeld. Zielpunkt Der Zielpunkt an einer einzulochenden Farbigen befindet sich exakt einen halben Balldurchmesser vor ihr. Er ist der Mittelpunkt der Weißen im Falle ihres Auftreffens. Riesen- auswahl Bei uns finden Sie ein umfassendes Programm: Billardtische und Spielautomaten der führenden Hersteller aus dem In- und Ausland. Ständig halten wir mehr als 10.000 Neu- und Gebrauchtgeräte für Sie auf Lager. Qualitäts- marken preiswert Wir führen viele bekannte Weltmarken, z.B. Billardtische von CHEVILLOTTE, Spielautomaten von MERKUR (= Gauselmann) und Bally sowie Musikboxen von WURLITZER. Und natürlich alles zu den bekannten, günstigen Automaten Hoffmann Preisen. Viele Exclusiv- Produkte Unsere Mitarbeiter sind ständig im In- und Ausland unterwegs, um die neuesten und interessantesten Angebote ausfindig zu machen. Viele dieser Produkte gibt es exclusiv nur bei Automaten Hoffmann. Unsere Öffnungs- zeiten Selbstabholer finden in unserer Verkaufs-Austellung stets auch preisreduzierte Einzelstücke und gebrauchte Schnäppchen. Unsere Öffnungszeiten = hier klicken Zustellung auch direkt an Ihre Anschrift Alle Waren können Sie direkt bei uns in Essen-Kettwig abholen. Haben Sie dazu keine Gelegenheit, so stellen wir die Ware kostengünstig zu. Zustellkosten-Tabelle bei AGB / Bestellschein. Umtausch bis 3 Jahre (!) nach Kauf Jeden Billardtisch und jedes Spielgerät nehmen wir bis 3 Jahre nach Kauf (!) zu festen Preisen wieder in Zahlung, sofern Sie sich ein anderes, höherwertigeres Modell zulegen möchten: bis 1 Monat nach Kauf 90% bis 1/4 Jahr nach Kauf 80 % bis 1/2 Jahr nach Kauf 70% bis 3 Jahre nach Kauf 60% Produkt- Garantie Außer der üblichen gesetzlichen Garantie auf fabrikneue Ware erhalten Sie bei Automaten Hoffmann zudem eine mindestens 12-monatige Teilegarantie bei Kauf von gebrauchten Spielgeräten: eventuell defekte Bauteile tauschen wir gegen einwandfrei funktionierende Teile um. Kostenlose Fachberatung Unsere Mitarbeiter werden ständig durch Schulungen in den Herstellerwerken auf dem neuesten Stand gehalten. Sie stehen Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung. Wir sind auch nach dem Kauf für Sie da! Automaten Hoffmann garantiert seinen Kunden eine Versorgung mit Zubehör und Ersatzteilen für die allermeisten Spielgeräte, Kicker und Billardtische bis 10 Jahre nach Kauf. über 1,5 Mio. Einzelteile sind ständig bei uns auf Lager. 35 verschiedene BILLARD-Modelle (Pool, Karambolage, Snooker, russisches Billard, Kegelbillard) - In allen Größen. In wohnlicher und/oder sportlicher Ausführung - Auf Wunsch mit Tisch- und Abdeckplatten - Oberflächen: - Echtholz, nach Wunsch gebeizt, lackiert, lasiert, gewachst - Holz- und Unidekore (u.a. das beliebte Wurzelholz) - 20 Tuchfarben und Tucharten (u.a. das aktuelle Royalblau) - Sonderanfertigungen - z.B. austauschbare Karambolage- und Snookerbanden für Poolbillards - Großes Queue- und Zubehörangebot - Aufstell- und Lieferservice BILLI Poolbillard mit Werkstoff-Spielplatte Preise: 675 € bis 895 € PRONTO Poolbillard mit Werkstoff-Spielplatte Preise: 725 € bis 985 € FALCON Poolbillard mit Werkstoff-Spielplatte Preise: 895 € bis 1.795 € ATELIER Pool- und Karambolage-Billard mit Werkstoff-Spielplatte Preise: 1.295 € bis 1.995 € COMET Pool- und Karambolage-Billard mit Schieferplatte Preise: 1.495 € bis 2.495 € CALIFORNIA Pool- und Karambolage-Billard mit Schieferplatte Preise: 1.795 € bis 2.795 € BUREAU Pool- und Karambolage-Billard mit Schieferplatte Preise: 2.195 € bis 2.495 € EQUIPE Pool- und Karambolage-Billard mit Schieferplatte Preise: 2.095 € bis 2.795 € MAISON Pool- und Karambolage-Billard mit Schieferplatte Preise: 3.395 € bis 4.495 € STUDIO Pool- und Karambolage-Billard mit Schieferplatte Preise: 3.195 € bis 4.295 € CASTELL Pool- und Karambolage-Billard mit Schieferplatte Preise: 3.195 € bis 4.295 € PROVENCE Pool- und Karambolage-Billard mit Schieferplatte Preise: 3.495 € bis 4.595 € AVENUE Pool- und Karambolage-Billard mit Schieferplatte Preise: 3.395 € bis 4.495 € CABINET Pool- und Karambolage-Billard mit Schieferplatte Preise: 3.695 € bis 4.295 € LOFT Pool- und Karambolage-Billard mit Werkstoff-Spielplatte od. Schieferplatte Preise: 2.895 € bis 3.195 € AMBIANCE Pool- und Karambolage-Billard mit Schieferplatte Preise: 3.495 € bis 3.995 € LOUIS XVI Pool- und Karambolage-Billard mit Schieferplatte Preise: 5.195 € bis 7.995 € REGENCY Pool- und Karambolage-Billard mit Schieferplatte Preise: 4.995 € bis 9.795 € LIGA Pool- und Karambolage-Billard mit Schieferplatte Preise: 2.995 € bis 3.495 € Karambolage-Austauschbanden Zubehör Sonderangebote Herzlich Willkommen! Auf unserer Homepage erwartet Sie eine grosse Auswahl verschiedener Billard- Queues und Zubehör aus den Bereichen Pool, Snooker und Karambol vom Anfänger bis zum Profispieler, sowie auch Dart- und Kicker-Artikel. Wir bieten Ihnen nur 1. Wahl Artikel aus unserem Sortiment und auch Gutscheine zum verschenken mit an. Unser Shop wird ständig aktuallisiert und ist leicht und übersichtlich zu bedienen. Das Billard Knöchel Team wünscht Ihnen viel Spass beim stöbern. Für Fragen zu unseren Produkten stehen wir Ihnen telefonisch oder in unserem Ladengeschäft im Mittelfränkischen Ansbach gerne zur Verfügung. Wir sind ein Unternehmen, das sich darauf spezialisiert hat, Billard Queues und Zubehör in großer Auswahl für jeden preisgünstig anzubieten. Unsere Auswahl ist im ganzen Bundesgebiet führend. Wir können auf Anfrage für Sie evtl. auch Queues bestellen, die nicht in unserem Katalog aufgeführt werden. Wir führen auch alles rund um Dart und Kicker. Besuchen Sie uns doch mal in unserem Geschäft. Wir freuen uns darauf. Was gibt´s neues bei Billard Knöchel? -------- Ab September 2007 sind wir gerne länger für für unsere lieben Kunden da. Beachten Sie deshalb bitte unsere aktuellen und neuen Öffnungszeiten.für unser Landegeschäft -------- Wir haben für Sie eine neue Rubrik mit dem Link Wissenswertes angelegt. Dort finden Sie zum Beispiel etwas über die Entstehung des Billards, den Aufbau eines Queues, oder auch die Spielregeln. -------- Viele neue Produkte in unserem Shop die Sie unbedingt sehen sollten. Neue Snooker-Queue Serien von Jimmy White, John Higgins und Paul Hunter. Neue Pool-Queue Serien von Cheetah und Orca. Und noch viel weiteres neues Billard-Zubehör. -------- Kennen Sie das Payback-Punktesystem? Genau so funktioniert unser neues Treue-Punktesystem. Einkaufen und dabei Geld sparen, wir machen das für Sie möglich. Mehr Infos. Über unsere Webcam können Sie einen Teil unseres Geschäftes einsehen. Mit ein wenig Glück können Sie uns während unserer Öffnungszeiten beim Billard-Unterricht oder beim Probespielen der Queues zusehen. Mehr Infos. Wie funktioniert unser neues Bonussystem? Für jeden Euro, den Sie an uns bezahlen, bekommen Sie automatisch einen Bonuspunkt. Diese werden in unserer EDV erfasst und gespeichert. Ab 500 Punkte, können Sie diese dann bei uns einlösen. 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Hier helfen wir Ihnen weiter. Sie bekommen von uns eine genaue Beschreibung der Fachbegriffe die Ihnen bei der Auswahl eines Queue auch sehr behilflich sein können. 1. Leder An der Spitze des Queues befindet sich eine Lederkappe um die Berührung mit dem Spielball zu dämpfen. Bei preisgünstigen Queues sind diese Lederspitzen (Standardqualität) aufgeschraubt, während bei hochwertigen Queues die Lederspitzen immer aufgeklebt sind und daher auch die Bezeichnung Klebeleder haben. Bei Poolqueues verwendet man Leder im Durchmesser 12-13mm, bei Karambolagequeues 11-11,5rnm und bei Snookerqueues 9-10mm. Die Lederspitze sollte von ihrer Form her etwas abgerundet sein. Da das Leder aber einem gewissen Verschleiß unterliegt, sollte es mit den angebotenen Lederformern und Trimmern regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls nachgeformt weden 2. Ferrule Das Teil auf dem die Lederspitzen angebracht sind, nennt man: Ferrule. Diese Ferrule umfaßt innen den Holzzapfen und schütz das Holz vor Rissen und sorgt außerdem für das Abfangen harter Stöße. Eine beschädigte Ferrule kann zwar in der Regel in einer, Oueuereparaturwerkstatt" ausgetauscht werden, dennoch sollte man prüfen, ob die teilweise kostspielige Reparatur im Verhältnis zu einer Neuanschaffung eines Oberteiles steht. 3. Oberteil - Shaft Das Oberteil besteht aus Holz. Bei einfachen Queues verwendet man Raminholz, während bei den hochwertigen Queues ausgesuchtes Ahornholz verwendet wird. Ahornholz ist flexibler, weswegen man gefühlvoller spielen kann als mit dem härteren Raminholz. Da es sehr wichtig ist, daß das Oberteil immer leicht gleitet, sollte man es mit den angebotenen Pflegemitteln von Zeit zu Zeit behandeln. Viele erfahrene Billardspieler führen ständig ein Ersatzoberteil mit sich, um bei einem Lederdefekt oder einem anderen Handicap einen schnellen Austausch vornehmen zu können. 4. Zierring Das untere Ende des Oberteils wird von einem Zierring umfaßt. Dieser Zierring schützt wiederum das Holz gegenüber der Verbindung mit dem Unterteil. 5. Verbindung - Joint Die Verbindung von Oberteil und Unterteil nennt man Joint. Bei den preiswerten Queues ist dieses Verbindungsteil aus Messing oder Kunststoff gefertigt, wogegen bei hochwertigen Queues polierter Edelstahl verwendet wird. 6. Unterteil Unter dem Joint beginnt das Unterteil welches überlackiert ist, um das Holz sowie die teilweise hochwertigen Einlegearbeiten und Verziehrungen zu schützen. 7. Das Griffband Das Griffband befindet sich in der Griffzone des Spielqueues und wird in verschiedenen Ausführungen angeboten. Überlackiert, aus Nylon, Super-Grip oder aus hochwertigem Irish-Linen (Leinen). Hierbei muß sich jeder Spieler selbst für eines der angebotenen Griffbänder entscheiden. 8. Endstück - But-Cap Das Endstück das meist aus Kunststoff gefertigt wird, hat die Aufgabe, das Queue nach unten hin zu schützen. Innen befindet sich eine Gewindeschraube (Gewichtsschraube). Außen am Endstück findet man häufig die Markennamen eingraviert. Der Gummipuffer ganz unten dient ebenfalls zum Schutz des Queues besonders beim Abstellen auf harten Stein- oder Fliesenböden. Bei Verschleiß können Sie Puffer jederzeit nachkaufen. Noch ein wichtiger Tip Wenn Sie sich zum Kauf eines Oueues entschieden haben, sollten Sie auch auf die richtige Aufbewahrung und sicheren Transport achten. Und daher am besten gleich eine gefütterte Oueuetasche, Hartschalenkoffer oder Köcher mit anschaffen. Denken Sie daran, daß Ihr Queue aus Holz besteht und somit ein Naturprodukt ist, das unter Umständen auf Temperaturschwankungen empfindlich reagieren kann. Die Geschichte des Billardsports Bis zum Mittelalter finden sich immer wieder Hinweise auf Kugel und Kegelspiele. Im Jahre 1470 wurde unter König Louis XI der erste Billardtisch mit Tuchbezug gebaut. Bis ins 17. Jahrhundert waren dann die Hälfte aller Billardtische mit einem Tuch bezogen. Gespielt wurde außerdem noch mit hölzernen Kugeln aus Elsässer Eiche, welche auf Spielflächen aus gleichem Holz rollten. Auch Frauen waren zu dieser Zeit aktive Spielerinnen beim Billardsport. Prominenteste Spielerin war Fürstin Charlotte d'Albert, die sich in Ihrem Haus einen Billardtisch aufstellen ließ. Im Jahre 1515 verdammte Oliver Baillard, Sprecher des V. Laterankonzils, jegliches Glücksspiel als Teufelswerk, während er das Billardspiel absegnete. Er sagte, daß alle Qualitäten des Geistes zur Geltung kommen würden, und die Geschmeidigkeit des Körpers gefördert wird. Eine weitere Prominente Spielerin war die schottische Königin Maria Stuart, die sich während ihrer Inhaftierung in einem Brief beklagte, daß man ihr den Billardtisch weggenommen habe. Vor ihrer Enthauptung gestand man ihr noch ein Billardspiel zu. Während der blutigen Bartholomäusnacht am 24. August 1572 vertrieb sich König Karl IX die Zeit mit Billardspielen, während 20 000 Protestanten umgebracht wurden. 1665 wird erstmals von einem unbekannten Verlauf des Pool Billard Spiels geschrieben. Neun Jahre später schilderte Charles Cotton in dem Buch "The Complet Gamester" ein Spiel mit zwei Kugeln. Auf dem mit Löchern versehenen Tisch waren künstliche Hindernisse aufgebaut. Durch ein Ausspielen wurde der beginnende Spieler ermittelt. Dieses Ausspielen begann in der Weise, daß jeder Spieler eine Kugel gegen eine Bande in Richtung Ausgangspunkt spielte. Der Spieler, dessen Kugel der Bande des Ausgangspunktes am nächsten zum Stillstand kam, bestimmte, wer das Spiel beginnt. Auf gleiche Weise geschieht das Ausspielen noch heute im Billardsport. Mitte des 17. Jahrhunderts kultivierte König Louis XIII das Billard allmählich, vor allem durch die allgemeine Einführung des Tuchbezuges. 1781 mußte König Ludwig der XIV zur körperlichen Ertüchtigung Billard spielen. Das Billardspiel war damals noch harte Arbeit. Das Queue, wie man den Spielstock bezeichnet, wog mehrere Kilogramm und der Tisch war sehr viel größer als heute. 1734 wird zum ersten Mal das französische Billard erwähnt, dessen Tisch ebenfalls Löcher hatte. 1773 wird im "Covent Garden Magazine" von einem Billardspieler das Karambolspiel beschrieben. Dieses Spiel wurde auf einem Tisch mit Löchern durchgeführt, wird heute noch gespielt und heißt "Englisch Karambolage". Die große französisch Revolution bringt dem Volk das Billardspiel näher, da Billardtische auch in Gaststätten aufgebaut wurden. Das Spiel mit dem Billardstock war vorher nur dem König und Adligen vorbehalten, da es sehr teuer war. 1819 wurde in einem englischen Regelbuch das Pool Billard Spiel erwähnt. Im Jahre 1872 kommt man in Frankreich auf die Idee, die Spitze des Queues mit einem kleinen Lederflicken auszurüsten, um die Treff- und Stoßgenauigkeit zu verbessern. 1878 fanden in Amerika die ersten offiziellen Pool Billard Meister-schaften statt. 1884 gründete der Spitzenspieler Maurice Vignoux in dem Pariser Cafe "Cafe Mangin" die erste Billardakademie der Welt. In der Enzyklopädie von Alversleben werden 35 verschiedene Varianten des Billardspiels aufgeführt. Eine entspricht dem heutigen Pool Billard. 4.0 8-BALL (Standardisierte Weltregel) 4.1 Ziel des Spiels 4.2 Ansage 4.3 Aufbau der Kugeln 4.4 Abwechselndes Anstoßrecht 4.5 Fouls bei Jumpshots und Kopfstößen 4.6 Korrekter Eröffnungsstoß (Definition) 4.7 Weiße fällt bei korrektem Eröffnungsstoß 4.8 Farbige springt beim Eröffnungsstoß vom Tisch 4.9 Die "8" fällt beim Eröffnungsstoß 4.10 Offener Tisch (Definition) 4.11 Wahl der Gruppe 4.12 Korrekter Stoß (Definition) 4.13 Sicherheitsspiel 4.14 Wertung 4.15 Strafe nach einem Foul 4.16 Kombinationsstöße 4.17 Unkorrekt versenkte Kugeln 4.18 Farbige Kugeln, die vom Tisch springen 4.19 Spiel auf die "8" 4.20 Verlust des Spiels 4.21 Pattsituation 4.0 8-BALL (Standardisierte Weltregel) Die allgemeinen Pocket-Billiard-Regeln finden grundsätzlich Anwendung, es sei denn, daß diesen hier ausdrücklich widersprochen wird. 4.1 Ziel des Spiels (1) 8-Ball ist ein Ansagespiel, das mit 15 durchnumerierten farbigen Kugeln und der Weißen gespielt wird. (2) Ein Spieler muß die Kugeln der Gruppe von 1-7 (Volle) spielen, während der Gegner die Kugeln von 9-15 (Halbe) spielt. (3) Der Spieler, der als erster auf korrekte Art und Weise die Kugeln seiner Gruppe und dann die "8" versenkt, gewinnt das Spiel. 4.2 Ansage (1) Bei Ansagespielen müssen offensichtliche Kugeln und Taschen nicht angesagt werden. Wenn er sich dessen nicht sicher ist, hat der Gegner das Recht nachzufragen, welche Kugel in welche Tasche gespielt werden soll. (2) Stöße über Bande und Kombinationsstöße werden nicht als offensichtlich angesehen und sollten (Kugel und Tasche) angesagt werden. (3) Bei der Ansage ist es nicht nötig, Details wie Anzahl der Banden, Carambolagen etc. anzugeben. (4) Alle Kugeln, die mit Foul versenkt wurden, bleiben in den Taschen, egal ob Sie dem Spieler oder dem Gegner gehören. (5) Beim Eröffnungsstoß muß keine Ansage erfolgen. Der Spieler bleibt am Tisch, wenn er mit einem Eröffnungsstoß eine Kugel korrekt versenkt. 4.3 Aufbau der Kugeln Die Kugeln werden zu einem Dreieck am Fußende des Tisches aufgebaut, wobei die "8" in der Mitte des Dreiecks, die vorderste Kugel des Dreiecks auf dem Fußpunkt und an den hinteren Ecken jeweils eine Volle und eine Halbe liegt (Abbildung 2). 4.4 Abwechselndes Anstoßrecht (entfallen) 4.5 Fouls bei Jumpshots und Kopfstößen Während die Regel "nur Fouls mit der Weißen" in Kraft ist, wenn kein Schiedsrichter das Spiel leitet, sollte der Spieler wissen, daß es als Foul angesehen wird, wenn während eines Jumpshots, Bogenstoßes oder Kopfstoßes eine Kugel sich bewegt, die nicht anspielbar ist, weil versucht wurde, über Sie oder um Sie herum zu spielen (egal, ob die Kugel durch die Hand, das Queue, das Hilfsqueue oder Durchstoß bewegt wurde). 4.6 Korrekter Eröffnungsstoß (Definition) Um einen korrekten Eröffnungsstoß auszuführen, muß der eröffnende Spieler (mit Lageverbesserung im Kopffeld) entweder a) eine Kugel versenken oder b) mindestens vier farbige Kugeln eine Bande anlaufen lassen. Gelingt ihm dies nicht, so begeht er ein Foul und der dann aufnahmeberechtigte Spieler kann a) die Position so übernehmen und weiterspielen oder b) die Kugeln neu aufbauen lassen und selbst einen neuen Eröffnungsstoß durchführen oder den Gegner neu anstoßen lassen. 4.7 Weiße fällt bei korrektem Eröffnungsstoß (1) Fällt einem Spieler bei einem korrekten Eröffnungsstoß die Weiße, a) bleiben alle versenkten Kugeln in den Taschen (Ausnahme: die "8", siehe Regel 4.9), b) es steht ein Foul zu Buche und c) der Tisch ist offen. (2) Der dann aufnahmeberechtigte Spieler hat Lageverbesserung im Kopffeld und darf keine Kugel direkt anspielen, die sich im Kopffeld befindet, es sei denn, die Weiße verläßt zunächst das Kopffeld und kehrt dann in dieses zurück, um eine Kugel zu treffen. Kommentar: Wenn die Weiße bei einem ansonsten korrekten Stoß in eine Tasche fällt oder vom Tisch springt, so kann der Gegner nicht neu aufbauen lassen. 4.8 Farbige springt beim Eröffnungsstoß vom Tisch Spielt ein Spieler mit seinem Eröffnungsstoß eine Farbige vom Tisch, so liegt ein Foul vor und der Gegner kann a) die Position der Kugeln übernehmen und weiterspielen oder b) die Weiße im Kopffeld verlegen. Kommentar: Siehe auch Regel 4.18. 4.9 Die "8" fällt beim Eröffnungsstoß (1) Wird die "8" mit dem Eröffnungsstoß versenkt, so kann der eröffnende Spieler verlangen, daß a) neu aufgebaut wird oder b) die "8" wieder eingesetzt wird und er selbst so weiterspielt. (2) Fallen dem Spieler beim Eröffnungsstoß die Weiße und die "8", so kann der Gegner a) neu aufbauen lassen oder b) die "8" wieder einsetzen lassen und aus dem Kopffeld weiterspielen. 4.10 Offener Tisch (Definition) (1) Der Tisch ist "offen", wenn die Farbgruppen (Halbe und Volle) den Spielern noch nicht zugeordnet sind. Ist der Tisch offen, ist es erlaubt, mit einer Halben eine Volle zu versenken und umgekehrt. (2) Der Tisch ist unmittelbar nach dem Eröffnungsstoß immer offen. Ist der Tisch offen, ist es erlaubt, mit einer Halben, einer Vollen oder der "8" eine angesagte halbe oder volle Kugel zu versenken. Ist der Tisch offen und die "8" ist die Kugel, die als erstes angespielt wird, so kann keine Halbe oder Volle zum Vorteil des Spielers versenkt werden. Der Spieler gibt dann seine Aufnahme ab. Alle versenkten Kugeln bleiben in den Taschen. Der dann aufnahmeberechtigte Spieler kommt mit Auswahl an den Tisch. Bei offenem Tisch bleiben alle unkorrekt versenkten Kugeln in den Taschen. Kommentar: Falls ein Spieler alle Kugeln einer Farbe mit dem Anstoß versenkt, so kann er entweder die andere Farbe oder die "8" wählen. 4.11 Wahl der Gruppe (1) Die Wahl der Gruppe ist nie mit dem Eröffnungsstoß getroffen, selbst dann nicht, wenn Kugeln beider Gruppen fallen. (2) Unmittelbar nach dem Eröffnungsstoß ist der Tisch immer offen. (3) Die Gruppe wird dann bestimmt, wenn der Spieler eine angesagte Kugel nach dem Eröffnungsstoß korrekt versenkt. 4.12 Korrekter Stoß (Definition) (1) Bei allen Stößen (ausgenommen beim Eröffnungsstoß und wenn der Tisch offen ist) muß der Spieler eine Kugel seiner Farbgruppe zuerst treffen und dann a) eine farbige Kugel versenken oder b) die Weiße oder irgendeine farbige Kugel eine Bande anlaufen lassen. (2) Es ist erlaubt, daß der Spieler seine eigene Kugel über Bande anspielt, jedoch muß nach der Berührung der Weißen mit der Farbigen entweder eine Kugel versenkt werden oder die Weiße oder eine Farbige eine Bande anlaufen. 4.13 Sicherheitsspiel (1) Aus taktischen Gründen kann ein Spieler eine seiner Kugeln offensichtlich versenken, aber seine Aufnahme trotzdem beenden wollen, indem er vor dem Stoß "Sicherheit" ansagt. Ein Sicherheitsstoß wird als korrekter Stoß angesehen. (2) Möchte ein Spieler mit einem Sicherheitsstoß eine Kugel versenken, muß er seinem Gegner vor dem Stoß die "Sicherheit" ansagen. Wird dies nicht getan und eine der Kugeln des Spielers wird versenkt, so muß der Spieler weiterspielen. Alle Kugeln, die mit "Sicherheit" versenkt werden, bleiben in den Taschen. 4.14 Wertung Ein Spieler darf solange weiterspielen, bis es ihm mißlingt, eine Kugel seiner Gruppe korrekt zu versenken. Nachdem ein Spieler alle Kugeln seiner Gruppe versenkt hat, darf er auf die "8" spielen. Kommentar: D.h. nachdem alle Kugeln des Spielers versenkt sind und egal, ob er dies selber gemacht hat oder nicht. 4.15 Strafe nach einem Foul (1) Der Gegner hat freie Lageverbesserung auf dem ganzen Tisch. (Es muß nicht aus dem Kopffeld gespielt werden außer nach dem Eröffnungsstoß). Diese Regelung hindert einen Spieler daran, absichtliche Fouls zu spielen, die seinem Gegner Nachteile bringen. (2) Bei der freien Lageverbesserung auf dem ganzen Tisch darf sich der Spieler die Weiße mit der Hand oder jedem Teil des Queues (inklusive der Pomeranze) dort hinlegen, wo er Sie plazieren möchte (wenn nötig, mehr als einmal). (3) Liegt die Weiße in Position, zählt jede Stoßbewegung, wenn der Stoß nicht korrekt ist, bei der die Weiße berührt wird, als Foul. 4.16 Kombinationsstöße Kombinationsstöße sind erlaubt; jedoch darf, außer wenn der Tisch offen ist, die "8" nicht als erste Kugel gespielt werden, . Kommentar: Führt ein Spieler einen Kombinationsstoß aus, so muß er zunächst eine Kugel seiner Farbe treffen. 4.17 Unkorrekt versenkte Kugeln (1) Eine Kugel ist dann unkorrekt versenkt, wenn a) während des Stoßes ein Foul begangen wird oder b) die Kugel nicht in das angesagte Loch fällt oder c) vor dem Stoß "Sicherheit" angesagt worden ist. (2) Unkorrekt versenkte Kugeln bleiben in den Taschen. 4.18 Farbige Kugeln, die vom Tisch springen (1) Springt eine farbige Kugel vom Tisch, so liegt ein Foul vor und die Aufnahme ist beendet. (2) Springt die "8" vom Tisch, ist das Spiel verloren. Jegliche vom Tisch gesprungenen Kugeln werden in numerischer Reihenfolge wieder eingesetzt. 4.19 Spiel auf die "8" (1) Wird auf die "8" gespielt, bedeutet ein Foul oder das Versenken der Weißen nicht den Spielverlust, es sei denn, die "8" fällt in eine Tasche oder springt vom Tisch. Der dann aufnahmeberechtigte Spieler hat Lageverbesserung auf dem ganzen Tisch. (2) Die "8" kann niemals mit einem Kombinationsstoß korrekt versenkt werden. 4.20 Verlust des Spiels (1) Ein Spieler verliert das Spiel, wenn er a) ein Foul spielt, während er die "8" versenkt (Ausnahme: siehe "8" fällt beim Eröffnungsstoß) b) die "8" mit dem selben Stoß versenkt, mit dem er die letzte Farbige versenkt c) die "8" vom Tisch springen läßt d) die "8" in eine andere als die angesagte Tasche versenkt e) die "8" versenkt, bevor er berechtigt ist, darauf zu spielen. (2) Alle Verstöße müssen angesagt werden, bevor der nächste Stoß ausgeführt wird, sonst werden Sie als nicht existent angesehen. Kommentar: Falls die "8" mit einem Sicherheitsstoß versenkt wird, so ist das Spiel verloren. Gleiches gilt, wenn die "8" nach dem Anstoß versenkt wird, obwohl noch Kugeln beider Farbgruppen auf dem Tisch sind. 4.21 Pattsituation (1) Wenn nach drei aufeinanderfolgenden Stößen eines jeden Spielers (insgesamt 6 Stöße) klar wird, daß keiner der Spieler ernsthaft versucht, das Spiel zu gewinnen (Entscheidung des Schiedsrichters oder, wenn ohne Schiedsrichter gespielt wird, wenn beide Spieler zustimmen), weil das Anspielen einer Kugel wahrscheinlich den Verlust des Spiels zur Folge haben würde, so wird die Partie neu begonnen. Es beginnt der Spieler, der die abgebrochene Partie angestoßen hat. (2) Diese Regel darf nur angewandt werden, wenn sich nur noch zwei Farbige und die "8" auf dem Tisch befinden. (3) Drei aufeinanderfolgende Fouls bedeuten nicht den Verlust des Spiels. Kommentar: Der Schiedsrichter kann auf unentschieden entscheiden, egal, wieviele Kugeln sich auf dem Tisch (1, 2 oder 3) befinden. Der Schiedsrichter muß seine Absicht, das Spiel als unentschieden zu werten, 6 Stöße vorher bekanntgeben. Falls nur ein Spieler versucht, das Spiel zu gewinnen, darf die Partie nicht als unentschieden gewertet werden. 4.0 8-BALL (Standardisierte Weltregel) 4.1 Ziel des Spiels 4.2 Ansage 4.3 Aufbau der Kugeln 4.4 Abwechselndes Anstoßrecht 4.5 Fouls bei Jumpshots und Kopfstößen 4.6 Korrekter Eröffnungsstoß (Definition) 4.7 Weiße fällt bei korrektem Eröffnungsstoß 4.8 Farbige springt beim Eröffnungsstoß vom Tisch 4.9 Die "8" fällt beim Eröffnungsstoß 4.10 Offener Tisch (Definition) 4.11 Wahl der Gruppe 4.12 Korrekter Stoß (Definition) 4.13 Sicherheitsspiel 4.14 Wertung 4.15 Strafe nach einem Foul 4.16 Kombinationsstöße 4.17 Unkorrekt versenkte Kugeln 4.18 Farbige Kugeln, die vom Tisch springen 4.19 Spiel auf die "8" 4.20 Verlust des Spiels 4.21 Pattsituation 4.0 8-BALL (Standardisierte Weltregel) Die allgemeinen Pocket-Billiard-Regeln finden grundsätzlich Anwendung, es sei denn, daß diesen hier ausdrücklich widersprochen wird. 4.1 Ziel des Spiels (1) 8-Ball ist ein Ansagespiel, das mit 15 durchnumerierten farbigen Kugeln und der Weißen gespielt wird. (2) Ein Spieler muß die Kugeln der Gruppe von 1-7 (Volle) spielen, während der Gegner die Kugeln von 9-15 (Halbe) spielt. (3) Der Spieler, der als erster auf korrekte Art und Weise die Kugeln seiner Gruppe und dann die "8" versenkt, gewinnt das Spiel. 4.2 Ansage (1) Bei Ansagespielen müssen offensichtliche Kugeln und Taschen nicht angesagt werden. Wenn er sich dessen nicht sicher ist, hat der Gegner das Recht nachzufragen, welche Kugel in welche Tasche gespielt werden soll. (2) Stöße über Bande und Kombinationsstöße werden nicht als offensichtlich angesehen und sollten (Kugel und Tasche) angesagt werden. (3) Bei der Ansage ist es nicht nötig, Details wie Anzahl der Banden, Carambolagen etc. anzugeben. (4) Alle Kugeln, die mit Foul versenkt wurden, bleiben in den Taschen, egal ob Sie dem Spieler oder dem Gegner gehören. (5) Beim Eröffnungsstoß muß keine Ansage erfolgen. Der Spieler bleibt am Tisch, wenn er mit einem Eröffnungsstoß eine Kugel korrekt versenkt. 4.3 Aufbau der Kugeln Die Kugeln werden zu einem Dreieck am Fußende des Tisches aufgebaut, wobei die "8" in der Mitte des Dreiecks, die vorderste Kugel des Dreiecks auf dem Fußpunkt und an den hinteren Ecken jeweils eine Volle und eine Halbe liegt (Abbildung 2). 4.4 Abwechselndes Anstoßrecht (entfallen) 4.5 Fouls bei Jumpshots und Kopfstößen Während die Regel "nur Fouls mit der Weißen" in Kraft ist, wenn kein Schiedsrichter das Spiel leitet, sollte der Spieler wissen, daß es als Foul angesehen wird, wenn während eines Jumpshots, Bogenstoßes oder Kopfstoßes eine Kugel sich bewegt, die nicht anspielbar ist, weil versucht wurde, über Sie oder um Sie herum zu spielen (egal, ob die Kugel durch die Hand, das Queue, das Hilfsqueue oder Durchstoß bewegt wurde). 4.6 Korrekter Eröffnungsstoß (Definition) Um einen korrekten Eröffnungsstoß auszuführen, muß der eröffnende Spieler (mit Lageverbesserung im Kopffeld) entweder a) eine Kugel versenken oder b) mindestens vier farbige Kugeln eine Bande anlaufen lassen. Gelingt ihm dies nicht, so begeht er ein Foul und der dann aufnahmeberechtigte Spieler kann a) die Position so übernehmen und weiterspielen oder b) die Kugeln neu aufbauen lassen und selbst einen neuen Eröffnungsstoß durchführen oder den Gegner neu anstoßen lassen. 4.7 Weiße fällt bei korrektem Eröffnungsstoß (1) Fällt einem Spieler bei einem korrekten Eröffnungsstoß die Weiße, a) bleiben alle versenkten Kugeln in den Taschen (Ausnahme: die "8", siehe Regel 4.9), b) es steht ein Foul zu Buche und c) der Tisch ist offen. (2) Der dann aufnahmeberechtigte Spieler hat Lageverbesserung im Kopffeld und darf keine Kugel direkt anspielen, die sich im Kopffeld befindet, es sei denn, die Weiße verläßt zunächst das Kopffeld und kehrt dann in dieses zurück, um eine Kugel zu treffen. Kommentar: Wenn die Weiße bei einem ansonsten korrekten Stoß in eine Tasche fällt oder vom Tisch springt, so kann der Gegner nicht neu aufbauen lassen. 4.8 Farbige springt beim Eröffnungsstoß vom Tisch Spielt ein Spieler mit seinem Eröffnungsstoß eine Farbige vom Tisch, so liegt ein Foul vor und der Gegner kann a) die Position der Kugeln übernehmen und weiterspielen oder b) die Weiße im Kopffeld verlegen. Kommentar: Siehe auch Regel 4.18. 4.9 Die "8" fällt beim Eröffnungsstoß (1) Wird die "8" mit dem Eröffnungsstoß versenkt, so kann der eröffnende Spieler verlangen, daß a) neu aufgebaut wird oder b) die "8" wieder eingesetzt wird und er selbst so weiterspielt. (2) Fallen dem Spieler beim Eröffnungsstoß die Weiße und die "8", so kann der Gegner a) neu aufbauen lassen oder b) die "8" wieder einsetzen lassen und aus dem Kopffeld weiterspielen. 4.10 Offener Tisch (Definition) (1) Der Tisch ist "offen", wenn die Farbgruppen (Halbe und Volle) den Spielern noch nicht zugeordnet sind. Ist der Tisch offen, ist es erlaubt, mit einer Halben eine Volle zu versenken und umgekehrt. (2) Der Tisch ist unmittelbar nach dem Eröffnungsstoß immer offen. Ist der Tisch offen, ist es erlaubt, mit einer Halben, einer Vollen oder der "8" eine angesagte halbe oder volle Kugel zu versenken. Ist der Tisch offen und die "8" ist die Kugel, die als erstes angespielt wird, so kann keine Halbe oder Volle zum Vorteil des Spielers versenkt werden. Der Spieler gibt dann seine Aufnahme ab. Alle versenkten Kugeln bleiben in den Taschen. Der dann aufnahmeberechtigte Spieler kommt mit Auswahl an den Tisch. Bei offenem Tisch bleiben alle unkorrekt versenkten Kugeln in den Taschen. Kommentar: Falls ein Spieler alle Kugeln einer Farbe mit dem Anstoß versenkt, so kann er entweder die andere Farbe oder die "8" wählen. 4.11 Wahl der Gruppe (1) Die Wahl der Gruppe ist nie mit dem Eröffnungsstoß getroffen, selbst dann nicht, wenn Kugeln beider Gruppen fallen. (2) Unmittelbar nach dem Eröffnungsstoß ist der Tisch immer offen. (3) Die Gruppe wird dann bestimmt, wenn der Spieler eine angesagte Kugel nach dem Eröffnungsstoß korrekt versenkt. 4.12 Korrekter Stoß (Definition) (1) Bei allen Stößen (ausgenommen beim Eröffnungsstoß und wenn der Tisch offen ist) muß der Spieler eine Kugel seiner Farbgruppe zuerst treffen und dann a) eine farbige Kugel versenken oder b) die Weiße oder irgendeine farbige Kugel eine Bande anlaufen lassen. (2) Es ist erlaubt, daß der Spieler seine eigene Kugel über Bande anspielt, jedoch muß nach der Berührung der Weißen mit der Farbigen entweder eine Kugel versenkt werden oder die Weiße oder eine Farbige eine Bande anlaufen. 4.13 Sicherheitsspiel (1) Aus taktischen Gründen kann ein Spieler eine seiner Kugeln offensichtlich versenken, aber seine Aufnahme trotzdem beenden wollen, indem er vor dem Stoß "Sicherheit" ansagt. Ein Sicherheitsstoß wird als korrekter Stoß angesehen. (2) Möchte ein Spieler mit einem Sicherheitsstoß eine Kugel versenken, muß er seinem Gegner vor dem Stoß die "Sicherheit" ansagen. Wird dies nicht getan und eine der Kugeln des Spielers wird versenkt, so muß der Spieler weiterspielen. Alle Kugeln, die mit "Sicherheit" versenkt werden, bleiben in den Taschen. 4.14 Wertung Ein Spieler darf solange weiterspielen, bis es ihm mißlingt, eine Kugel seiner Gruppe korrekt zu versenken. Nachdem ein Spieler alle Kugeln seiner Gruppe versenkt hat, darf er auf die "8" spielen. Kommentar: D.h. nachdem alle Kugeln des Spielers versenkt sind und egal, ob er dies selber gemacht hat oder nicht. 4.15 Strafe nach einem Foul (1) Der Gegner hat freie Lageverbesserung auf dem ganzen Tisch. (Es muß nicht aus dem Kopffeld gespielt werden außer nach dem Eröffnungsstoß). Diese Regelung hindert einen Spieler daran, absichtliche Fouls zu spielen, die seinem Gegner Nachteile bringen. (2) Bei der freien Lageverbesserung auf dem ganzen Tisch darf sich der Spieler die Weiße mit der Hand oder jedem Teil des Queues (inklusive der Pomeranze) dort hinlegen, wo er Sie plazieren möchte (wenn nötig, mehr als einmal). (3) Liegt die Weiße in Position, zählt jede Stoßbewegung, wenn der Stoß nicht korrekt ist, bei der die Weiße berührt wird, als Foul. 4.16 Kombinationsstöße Kombinationsstöße sind erlaubt; jedoch darf, außer wenn der Tisch offen ist, die "8" nicht als erste Kugel gespielt werden, . Kommentar: Führt ein Spieler einen Kombinationsstoß aus, so muß er zunächst eine Kugel seiner Farbe treffen. 4.17 Unkorrekt versenkte Kugeln (1) Eine Kugel ist dann unkorrekt versenkt, wenn a) während des Stoßes ein Foul begangen wird oder b) die Kugel nicht in das angesagte Loch fällt oder c) vor dem Stoß "Sicherheit" angesagt worden ist. (2) Unkorrekt versenkte Kugeln bleiben in den Taschen. 4.18 Farbige Kugeln, die vom Tisch springen (1) Springt eine farbige Kugel vom Tisch, so liegt ein Foul vor und die Aufnahme ist beendet. (2) Springt die "8" vom Tisch, ist das Spiel verloren. Jegliche vom Tisch gesprungenen Kugeln werden in numerischer Reihenfolge wieder eingesetzt. 4.19 Spiel auf die "8" (1) Wird auf die "8" gespielt, bedeutet ein Foul oder das Versenken der Weißen nicht den Spielverlust, es sei denn, die "8" fällt in eine Tasche oder springt vom Tisch. Der dann aufnahmeberechtigte Spieler hat Lageverbesserung auf dem ganzen Tisch. (2) Die "8" kann niemals mit einem Kombinationsstoß korrekt versenkt werden. 4.20 Verlust des Spiels (1) Ein Spieler verliert das Spiel, wenn er a) ein Foul spielt, während er die "8" versenkt (Ausnahme: siehe "8" fällt beim Eröffnungsstoß) b) die "8" mit dem selben Stoß versenkt, mit dem er die letzte Farbige versenkt c) die "8" vom Tisch springen läßt d) die "8" in eine andere als die angesagte Tasche versenkt e) die "8" versenkt, bevor er berechtigt ist, darauf zu spielen. (2) Alle Verstöße müssen angesagt werden, bevor der nächste Stoß ausgeführt wird, sonst werden Sie als nicht existent angesehen. Kommentar: Falls die "8" mit einem Sicherheitsstoß versenkt wird, so ist das Spiel verloren. Gleiches gilt, wenn die "8" nach dem Anstoß versenkt wird, obwohl noch Kugeln beider Farbgruppen auf dem Tisch sind. 4.21 Pattsituation (1) Wenn nach drei aufeinanderfolgenden Stößen eines jeden Spielers (insgesamt 6 Stöße) klar wird, daß keiner der Spieler ernsthaft versucht, das Spiel zu gewinnen (Entscheidung des Schiedsrichters oder, wenn ohne Schiedsrichter gespielt wird, wenn beide Spieler zustimmen), weil das Anspielen einer Kugel wahrscheinlich den Verlust des Spiels zur Folge haben würde, so wird die Partie neu begonnen. Es beginnt der Spieler, der die abgebrochene Partie angestoßen hat. (2) Diese Regel darf nur angewandt werden, wenn sich nur noch zwei Farbige und die "8" auf dem Tisch befinden. (3) Drei aufeinanderfolgende Fouls bedeuten nicht den Verlust des Spiels. Kommentar: Der Schiedsrichter kann auf unentschieden entscheiden, egal, wieviele Kugeln sich auf dem Tisch (1, 2 oder 3) befinden. Der Schiedsrichter muß seine Absicht, das Spiel als unentschieden zu werten, 6 Stöße vorher bekanntgeben. Falls nur ein Spieler versucht, das Spiel zu gewinnen, darf die Partie nicht als unentschieden gewertet werden. 6.0 14/1-ENDLOS (Professionelle und Weltregel) 6.1 Ziel des Spiels 6.2 Spieler 6.3 Verwendete Kugeln 6.4 Der Aufbau 6.5 Wertung 6.6 Eröffnungsstoß 6.7 Spielregeln 6.8 Unkorrekt versenkte Kugeln 6.9 Farbige Kugeln, die vom Tisch springen 6.10 Weiße fällt oder springt vom Tisch 6.11 Strafen für Fouls 6.12 Drei-Foul-Strafe 6.13 Wertungen 7.0 SCHLUSSBEMERKUNG AnlageErläuternde Grafiken zu besonderen Situation im 14/1 endlos 6.0 14/1-ENDLOS (Professionelle und Weltregel) Die allgemeinen Pocket-Billiard-Regeln finden grundsätzlich Anwendung, es sei denn, daß diesen hier ausdrücklich widersprochen wird. 6.1 Ziel des Spiels (1) 14/1 ist ein Ansagespiel. Der Spieler muß Kugel und Tasche ansagen. Der Spieler bekommt für jede korrekt angesagte und mit einem korrekten Stoß versenkte Kugel einen Punkt und darf solange weiterspielen, bis er entweder keine Kugel versenkt oder ein Foul begeht. (2) Der Spieler kann 14 Kugeln versenken. Bevor er die 15. Kugel (die letzte sich auf dem Tisch befindliche) spielt, werden die 14 Kugeln wieder so aufgebaut wie vorher, wobei der Platz für die vorderste Kugel frei bleibt. (3) Der Spieler versucht dann, die 15. Kugel so zu versenken, daß die aufgebauten Kugeln gelöst werden und er weiterspielen kann. (4) Der Spieler, der als erster die vorgegebene Punktzahl erreicht (normalerweise 150 bei größeren Turnieren, aber auch jede andere Zahl bei Freizeitspielen), gewinnt das Spiel. 6.2 Spieler Es wird mit zwei Spielern oder zwei Mannschaften gespielt. 6.3 Verwendete Kugeln Als Kugeln wird ein Standard -Set von farbigen Kugeln Nr. 1-15 plus der Weißen verwendet. 6.4 Der Aufbau Es wird ein Standard-Dreieck aufgebaut, bei dem die vorderste Kugel auf dem Fußpunkt liegt, die "1" an der rechten und die "5" an der linken Ecke des aufbauenden Spielers. Die anderen Kugeln können beliebig aufgebaut werden und müssen ihre Nachbarkugeln berühren. 6.5 Wertung Jede korrekt versenkte Kugel gibt einen Punkt für den Spieler.6.6 Eröffnungsstoß (1) Der eröffnende Spieler muß entweder a) eine Kugel und eine Tasche ansagen und die Kugel dann in diese Tasche schießen oder b) die Weiße und zwei Farbige an eine Bande spielen. Gelingt es dem Spieler nicht, eine dieser zwei Bedingungen zu erfüllen, so verletzt er die Eröffnungsstoßbedingungen. (2) Für jede solche Verletzung werden dem Spieler zwei Minuspunkte als Strafe gegeben. Zusätzlich hat der Gegner die Wahl, a) die Position zu übernehmen oder b) die Kugeln wieder aufbauen zu lassen und den Spieler den Eröffnungsstoß wiederholen zu lassen. Diese Möglichkeit bleibt so lange, bis keine Eröffnungsbedingung verletzt wird und der Gegner die Lage übernimmt. (3) Die Drei-Foul-Strafe wird nicht bei den Verletzungen des Eröffnungsstoßes angewandt. (4) Fällt dem Spieler bei einem ansonsten korrekten Eröffnungsstoß die Weiße, so begeht er ein Foul und bekommt einen Minuspunkt. Dieses Foul zählt auf die Drei-Foul-Strafe. Der Gegner bekommt Lageverbesserung aus dem Kopffeld, die Farbigen bleiben so, wie Sie liegen. Kommentar: Eine Kugel, die in eine Tasche fällt, wird angesehen, als ob Sie eine Bande angelaufen hat. Falls der Gegner verlangt, daß der Spieler einen neuen Eröffnungsstoß ausführt, so handelt es sich immer noch um dieselbe Aufnahme. 6.7 Spielregeln (1) Eine korrekt versenkte Kugel berechtigt den Spieler dazu, solange am Tisch zu bleiben, wie er es schafft, angesagte Kugeln korrekt zu versenken. Der Spieler kann auf jede beliebige Kugel spielen, muß aber Kugel und Loch vorher ansagen. Er braucht keine Einzelheiten wie Kombinationen, Banden etc. (alles, was erlaubt ist) anzusagen. Jede mit einem korrekten Stoß zusätzlich versenkte Kugel zählt als weiterer Punkt für den Spieler. (2) Bei allen Stößen muß die Weiße eine Farbige berühren und dann muß a) eine Kugel fallen oder b) die Weiße oder irgendeine Farbige eine Bande anlaufen. Werden diese Bedingungen nicht erfüllt, so liegt ein Foul vor. Liegt eine Farbige nicht press aber innerhalb einer Kugelstärke an einer Bande (wenn nötig, darf der Schiedsrichter nachmessen), so darf der Spieler nur zweimal auf diese Kugel Sicherheit spielen. Hat er das getan, so wird die Kugel in der nächsten Aufnahme des Spielers als press an der Bande liegend angesehen. Die allgemeine Regelung bezüglich "Press liegende Kugeln" wird dann angewandt, wenn der Spieler sich dafür entscheidet, mit seinem Stoß diese Kugel als erste zu berühren. Wenn ein Spieler in seiner letzte Aufnahme, bevor er diese Kugel spielt, ein Foul gespielt hat, so darf er nur eine erlaubte Sicherheit auf diese Kugel spielen. Er muß danach die Regeln bezüglich "Press liegender Kugeln" beachten, wenn er auf diese Kugel spielt. Gelingt ihm dies nicht, so wird angenommen, daß er das dritte aufeinanderfolgende Foul begangen hat und die entsprechende Strafe wird angewandt, zusätzlich zu dem Punkt Abzug für jedes Foul. Im folgenden werden alle 15 Kugeln aufgebaut und der Spieler, der bestraft wurde, muß einen neuen Eröffnungsstoß unter den gleichen Bedingungen wie zu Anfang durchführen. Kommentar: Wenn die Farbige innerhalb einer Kugelstärke Entfernung von der Bande liegt, so darf jeder Spieler nur zweimal einen "roll-up" darauf spielen. Beim dritten Mal zählt dies als drei Fouls. Kombinationen zwischen roll-ups und anderen Fouls werden entsprechend gewertet. (3) Wurde die 14. Kugel versenkt, so wird die Partie einen Moment mit der 15. Kugel auf dem Tisch angehalten. Die 14 Kugeln werden wieder aufgebaut wie zu Anfang, wobei der Platz auf dem Fußpunkt frei bleibt. Der Spieler fährt dann fort, indem er die 15. Kugel (oder den "Breakball") so versenkt, daß die Weiße anschließend in das Dreieck läuft und die dort liegenden Kugeln so löst, daß er weiterspielen kann. Der Spieler muß jedoch nicht auf die 15. Kugel spielen. Er kann auf jede beliebige Kugel spielen. Falls die 15. Kugel zusammen mit der 14. Kugel versenkt wird, siehe Anlage 1. (4) Ein Spieler kann Sicherheit ansagen (aus defensiven Gründen). Sicherheitsspiel ist erlaubt, muß jedoch nach den vorgegebenen Regeln erfolgen. Die Aufnahme des Spielers ist nach einem korrekten Sicherheitsstoß beendet und versenkte Kugeln werden nicht gewertet. Jede Kugel, die mit Sicherheitsansage versenkt wird, wird wieder aufgebaut. (5) Ein Spieler darf keine Kugel fangen, berühren oder sonstwie behindern, die auf das Dreieck oder ein Loch zuläuft (auch nicht die Hand in das Loch halten). Tut er es doch, so begeht er ein spezielles vorsätzliches Foul und bekommt einen Punkt für das Foul plus 15 zusätzliche Punkte abgezogen, insgesamt 16 Punkte. Der dann aufnahmeberechtigte Spieler kann dann a) die Lage der Kugeln so akzeptieren und mit Lageverbesserung aus dem Kopffeld weiterspielen oder b) die Kugeln neu aufbauen lassen und den Gegner einen neuen Eröffnungsstoß unter den gleichen Bedingungen wie zu Anfang durchführen lassen.(6) Behindert die 15. (nicht versenkte) Kugel und/oder die Weiße den Aufbau, sind die Kugeln nach der Anlage 1 einzusetzen. (7) Hat ein Spieler Lageverbesserung im Kopffeld (z.B. nachdem der Gegner die Weiße versenkt hat) und alle Kugeln befinden sich im Kopffeld, so wird auf Anfrage des Spielers die Kugel, die der Kopflinie am nächsten liegt auf den Kopfpunkt gesetzt.Liegen zwei oder mehrere Kugeln gleich weit von der Kopflinie entfernt, so kann der Spieler bestimmen, welche Kugel er aufgesetzt haben möchte. 6.8 Unkorrekt versenkte Kugeln Alle unkorrekt versenkten Kugeln werden wieder aufgebaut. Es erfolgt keine Strafe. 6.9 Farbige Kugeln, die vom Tisch springen Springen farbige Kugeln vom Tisch, so liegt ein Foul vor. Alle vom Tisch gesprungenen Kugeln werden wieder eingesetzt, sobald alle Kugeln zur Ruhe gekommen sind. 6.10 Weiße fällt oder springt vom Tisch Fällt oder springt die Weiße vom Tisch hat der dann aufnahmeberechtigte Spieler Lageverbesserung im Kopffeld. Dies gilt nicht, wenn die Regeln 6.7 (2), 6.7 (5) oder 6.12 (s. unten) auf das Foul anzuwenden sind und vorschreiben, wie zu verfahren ist. 6.11 Strafen für Fouls (1) Je Foul wird ein Punkt abgezogen. (2) Für vorsätzliche Fouls (Regel 6.7 (5)) und drei aufeinanderfolgende Fouls (Regel 6.12) erfolgen schwerer Strafen. Der dann aufnahmeberechtigte Spieler muß die Position der Weißen akzeptieren, es sei denn, die Weiße ist gefallen oder vom Tisch gesprungen oder ein vorsätzliches (Regel 6.7 (5)) oder drittes Foul in Folge wurde begangen. Kommentar: Ein Spieler kann nie punkten, wenn er eine Kugel mit einem Foul versenkt hat. 6.12 Drei-Foul-Strafe (1) Begeht ein Spieler ein Foul, so wird ihm ein Punkt abgezogen (oder mehr, je nachdem) und es wird notiert, daß er ein Foul begangen hat. (2) Das Foul bleibt für den Spieler bis zu seiner nächsten Aufnahme bestehen. Er kann das Foul aufheben, indem er korrekt eine Kugel versenkt oder die Sicherheitsbedingungen erfüllt. (3) Erfüllt er keine dieser Bedingungen, so verliert er einen weiteren Punkt und es wird das zweite Foul notiert.(4) Werden auch in der dritten aufeinanderfolgenden Aufnahme die Bedingungen, eine Kugel korrekt zu versenken oder die Sicherheitsbedingungen zu erfüllen, nicht erfüllt, so wird eine Strafe von 15 Punkten minus verhängt. (5) Das Begehen des dritten Fouls in Serie löscht automatisch die vorhergehenden Notierungen. Kommentar: Drei aufeinanderfolgende Fouls sind insgesamt minus 17 Punkte (-1 , -1, -15). Falls das dritte Foul begangen wurde mit derselben Handlung, die als unsportliches Verhalten zu werten ist, so gibt dies trotzdem nur minus 15, nicht minus 30 Punkte. (6) Alle Kugeln werden wieder aufgebaut und der Spieler, der bestraft wurde, muß einen neuen Eröffnungsstoß unter den gleichen Bedingungen wie zu Beginn des Spiels ausführen. Kommentar: Die Fouls werden erst nach einem korrekten Eröffnungsstoß oder nach einem dritten Foul gelöscht. Siehe auch 6.6. Hinweis: Es soll hier betont werden, daß drei aufeinanderfolgende Fouls nur mit drei aufeinanderfolgenden Stößen begangen werden können, nicht in drei aufeinanderfolgenden Aufnahmen. Als Beispiel: Wenn ein Spieler die Aufnahme Nr. 6 mit einem Foul beendet, danach für Aufnahme 7 wieder an den Tisch kommt und direkt ein Foul begeht (er hat dann zwei Fouls), nun in Aufnahme 8 eine Kugel korrekt versenkt und mit seinem zweiten Stoß die Weiße in eine Tasche spielt, so hat er keine drei aufeinanderfolgende Fouls begangen, obwohl die Fouls in drei aufeinanderfolgenden Aufnahmen waren. Sobald er die Kugel zu Beginn der 8. Aufnahme korrekt versenkt hat, werden die zwei Fouls gestrichen. Er hat nun natürlich wieder ein Foul, wenn er bei Aufnahme Nr. 9 an den Tisch geht. 6.13 Wertungen (1) Das Abziehen von Punkten kann einen negativen Punktestand zur Folge haben. Ein Punktestand kann also "minus 1", "minus 2", "minus 15" etc. lauten. (Ein Spieler kann ein Spiel gewinnen, während sein Gegner nur zwei Fouls gemacht hat. Das Ergebnis wäre dann 150 zu -2.) (2) Wenn ein Spieler bei einem Stoß keine Kugel versenkt und ein Foul begeht, so wird der Strafpunkt von dem Punktestand abgezogen, den er vor dem Stoß hatte.Versenkt ein Spieler eine Kugel und begeht er dabei ein Foul, so wird die Kugel wieder eingesetzt (und nicht gewertet) und ein Punkt wird von dem Punktestand abgezogen, den er vor dem Stoß hatte. 7.0 SCHLUSSBEMERKUNG Soweit diese Regel in Regelungen der Sport- und Turnierordnung eingreift und hierzu im Widerspruch steht, geht die Sport- und Turnierordnung der Deutschen Billard-Union dieser Regel vor. Der Regelteil 3.0 bis 6.0 dieser Regel ist unveränderlich und die Auslegung des Bundesschiedsrichterobmanns ist verbindlich für den Spielbetrieb der DBU. Erläuternde Grafiken zu besonderen Situation im 14/1 endlos 1.0 AUSRÜSTUNG 1.1 DER STANDARDTISCH 1.1.1 Maße 1.1.2 Taschenöffnungen 1.1.3 Baulk-line und Baulk 1.1.4 Das D 1.1.5 Spots 1.2 BÄLLE 1.3 QUEUE 1.4 ZUSÄTZLICHE AUSRÜSTUNG 2.0 DEFINITIONEN 2.1 FRAME 2.2 GAME 2.3 MATCH 2.4 BÄLLE 2.5 SPIELER 2.6 STOSS 2.7 POT 2.8 BREAK 2.9 IN HAND 2.10 BALL IM SPIEL 2.11 BALL ON 2.12 NOMINIERTER BALL 2.13 FREE BALL 2.14 BALL VOM TISCH 2.15 FOUL 2.16 GESNOOKERT 2.17 BESETZTER SPOT 2.18 DURCHSTOSS 2.19 JUMP SHOT 2.20 MISS 3.0 DAS SPIEL 3.1 BESCHREIBUNG 3.2 POSITION DER BÄLLE 3.3 SPIELVERLAUF 3.4 ENDE EINES FRAMES, SPIELS ODER MATCHES 3.5 SPIELEN MIT BALL IN HAND 3.6 ZWEI BÄLLE WERDEN GLEICHZEITIG GETROFFEN 3.7 DAS AUFSETZEN DER FARBEN 3.8 TOUCHING BALL 3.9 BALL AN DER KANTE DER TASCHE 3.10 SNOOKER NACH EINEM FOUL 3.11 FOULS 3.12 STRAFEN 3.13 WEITERSPIELEN LASSEN 3.14 FOUL UND MISS 3.15 BÄLLE, DIE NICHT VOM SPIELER BEWEGT WURDEN 3.16 PATTSITUATION 3.17 DOPPEL 3.18 DIE VERWENDUNG ZUSÄTZLICHER AUSRÜSTUNG 3.19 ANMERKUNGEN 4.0 DIE SPIELER 4.1 ZEITVERZÖGERUNG 4.2 UNFAIRES BENEHMEN 4.3 STRAFEN 4.4 DER SPIELER, DER NICHT AM STOSS IST 4.5 ABWESENHEIT 4.6 AUFGEBEN 5.0 DIE SPIELLEITUNG 5.1 DER SCHIEDSRICHTER 5.2 DER MARKER 5.3 DER PROTOKOLLFÜHRER 5.4 UNTERSTÜTZUNG DURCH DIE SPIELLEITUNG 1.0 AUSRÜSTUNG 1.1 DER STANDARDTISCH 1.1.1 Maße (1) Die Spielfläche innerhalb der Stirnseiten der Banden soll 3569 mm x 1778 mm betragen, mit einer Toleranz von jeweils 13mm. (2) Die Höhe von Boden bis Bandenoberkante soll zwischen 851 mm und 876 mm betragen. 1.1.2 Taschenöffnungen (1) Taschen befinden sich in jeder Ecke (die zwei an der Spot-Seite werden Kopftaschen, die zwei an der BAULK-Seite Fußtaschen genannt) sowie je eine Tasche in der Mitte der Längsseiten (genannt Mitteltaschen). (2) Die Taschenöffnungen sollen den von der WPBSA freigegebenen Schablonen entsprechen. 1.1.3 Baulk-line und Baulk Eine gerade Linie, parallel gezogen in einem Abstand von 737 mm zur Fußbande, heißt BAULK-LINE. Diese Linie und der Raum zwischen der Linie und der Fußbande wird BAULK genannt. 1.1.4 Das D Das "D" ist ein Halbkreis im BAULK mit 292 mm Radius, dessen Mittelpunkt auf der Mitte der BAULK-LINE liegt. 1.1.5 Spots Auf der Längsachse des Tisches sind vier Punkte markiert: a) der Spot (bekannt als Schwarzer Spot), 324 mm vom Punkt senkrecht unter der Stirnseite der Kopfbande. b) der Center Spot (bekannt als Blauer Spot), in der Mitte zwischen den Stirnseiten der Kopf- und Fußbande. c) der Pyramid Spot (bekannt als Pink Spot), in der Mitte zwischen Blauem Spot und Kopfbande. d) die Mitte der BAULK-LINE (bekannt als Brauner Spot). e) zwei weitere Punkte befinden sich an den Ecken des D. Von BAULK-Seite gesehen, rechts der als Gelbe Spot und links der als Grüne Spot bekannte. 1.2 BÄLLE Die Bälle sollen aus zugelassenem Material gefertigt sein, alle einen Durchmesser von 52,5 mm mit einer Toleranz von 0,05 mm haben, und a) sie sollen gleich schwer sein mit einer Toleranz von 3 Gramm pro Set. b) im Einvernehmen beider Spieler oder durch Entscheidung des Schiedsrichters kann ein Ball oder das gesamte Set ausgetauscht werden. 1.3 QUEUE Ein Queue soll nicht kürzer als 914mm sein und keine wesentliche Abweichung von allgemein anerkannter, traditioneller Form sowie Aussehen aufweisen. 1.4 ZUSÄTZLICHE AUSRÜSTUNG Verschiedene Brücken, lange Queues (sogenannte Butts und Half-Butts), Verlängerungen und Ansatzstücke dürfen von Spielern in schwierigen Spielsituationen verwendet werden. Dazu zählen sowohl das normalerweise am Tisch befindliche Zubehör als auch Ausrüstungsgegenstände des Spielers oder des Schiedsrichters (siehe auch TZ 3.18). Alle Hilfsmittel zur Stoßdurchführung müssen eine von der WPBSA genehmigte Form aufweisen. 2.0 DEFINITIONEN 2.1 FRAME Ein Frame umfaßt die Spieldauer vom ersten Stoß, mit allen Bällen wie in TZ 3.2 beschrieben aufgesetzt, bis es beendet ist durch: a) Aufgabe eines Spielers, während er an der Reihe ist. b) den Spieler, der das Frame für sich beansprucht, wenn nur noch Schwarz übrig ist und der Unterschied der Spielstände mehr als sieben Punkte zu seinen Gunsten beträgt. c) den letzten Pot, oder durch ein Foul, wenn sich nur noch Schwarz auf dem Tisch befindet. d) Zuerkennung des Schiedsrichters gemäß TZ 3.14 (4) oder TZ 4.2 2.2 GAME Ein Game ist eine vereinbarte oder vorgeschriebene Anzahl von Frames. 2.3 MATCH Ein Match ist eine vereinbarte oder vorgeschriebene Anzahl von Games. 2.4 BÄLLE a) die Weiße ist der Spielball. b) die 15 Roten und die 6 Farben sind die Objektbälle. 2.5 SPIELER Die Person, die zu spielen hat oder gerade spielt, ist der Spieler und bleibt es, bis der Schiedsrichter entschieden hat, daß dieser, nachdem er an der Reihe war, den Tisch verlassen hat. In Zweifelsfällen entscheidet der Schiedsrichter. 2.6 STOSS (1) Ein Stoß gilt als ausgeführt, wenn der Spieler den Spielball mit der Queuespitze berührt. (2) Ein Stoß gilt als korrekt, wenn keine Regelverletzung begangen wurde. (3) Ein Stoß gilt nicht als beendet, bevor alle Bälle zum Stillstand gekommen sind. (4) Ein Stoß kann direkt oder indirekt ausgeführt werden, nämlich: a) ein Stoß ist direkt, wenn der Spielball einen Objektball trifft, ohne vorher an eine Bande zu stoßen. b) ein Stoß ist indirekt, wenn der Spielball an eine oder mehrere Banden stößt, bevor er einen Objektball trifft. 2.7 POT Es gilt als Pot, wenn ein Objektball nach Kontakt mit einem anderen Ball und ohne Verletzung dieser Regeln in eine Tasche fällt. Dieser Vorgang wird als potten bezeichnet. 2.8 BREAK Ein Break ist eine Anzahl von Pots, resultierend aus aufeinanderfolgenden Stößen in irgendeiner Aufnahme eines Spielers während eines Frames. 2.9 IN HAND (1) Der Spielball ist IN HAND a) vor dem Beginn jedes Frames, b) wenn er in eine Tasche gefallen ist, oder c) wenn durch den Spielball vom Tisch verursacht. (2) Er bleibt IN HAND, bis a) er regelkonform aus IN HAND gespielt wurde, oder b) ein Foul begangen wurde, während sich der Spielball auf dem Tisch befindet. (3) Der Spieler wird als IN HAND bezeichnet, wenn der Spielball, wie oben beschrieben, IN HAND ist. 2.10 BALL IM SPIEL (1) Der Spielball ist im Spiel, wenn er nicht IN HAND ist. (2) Objektbälle sind ab Beginn eines Frames im Spiel, bis sie gepottet sind, oder Ball vom Tisch verursacht wurde. (3) Farben sind wieder im Spiel, sobald sie wieder aufgesetzt sind. 2.11 BALL ON Irgendein Ball, der regelkonform als erster vom Spielball getroffen werden darf, oder ein Ball, der zwar nicht so getroffen werden kann, aber gepottet werden darf, heißt BALL ON. 2.12 NOMINIERTER BALL (1) Ein nominierter Ball ist der Objektball, den der Spieler mit dem Spielball als ersten zu treffen gedenkt und ansagt oder zur Zufriedenheit des Schiedsrichters anzeigt. Ein Anvisieren mit der Stoßbewegung reicht nur in einer eindeutigen Situation aus. (2) Auf Verlangen des Schiedsrichters muß der Spieler sagen, welchen Ball er treffen will. 2.13 FREE BALL Ein FREE BALL ist ein Objektball, den der Spieler als BALL ON nominiert (wie in TZ 2.12), wenn er nach einem Foul gesnookert ist (siehe TZ 3.10). 2.14 BALL VOM TISCH Die Bezeichnung Ball vom Tisch trifft zu, wenn ein Ball weder auf der Spielfläche noch in einer Tasche zum Stillstand kommt, oder wenn der Spieler ihn in die Hand nimmt, während er sich im Spiel befindet, mit Ausnahme der Regel TZ 3.14 (9). 2.15 FOUL Ein Foul ist jeder Verstoß gegen diese Regeln. 2.16 GESNOOKERT (1) Der Spielball ist gesnookert, wenn ein direkter Stoß in gerader Linie auf jeden BALL ON von mindestens einem Ball, der nicht on ist, ganz oder teilweise verhindert wird. Wenn ein BALL ON (oder mehrere) an den beiden äußersten Punkten getroffen werden kann, so ist der Spielball nicht gesnookert. (2) Gilt IN HAND, ist der Spielball dann gesnookert, wenn er von allen möglichen Positionen im "D" und auf der "D"-Linie , wie oben beschrieben behindert ist. (3) Wenn der Spielball von mehreren Bällen, die nicht als BALL ON gelten, daran gehindert wird, einen BALL ON zu treffen, dann a) gilt derjenige Ball, der dem Spielball am nächsten liegt, als den Snooker verursachender Ball. b) sollten mehrere Bälle mit gleichem Abstand den Spielball behindern, gelten sie alle als diesen Snooker verursachende Bälle. (4) Gilt Rot als BALL ON und wird der Spielball von verschiedenen BÄLLEN NICHT ON behindert, verschiedene Rote zu treffen, gilt keiner als Snooker verursachender Ball. (5) Der Spieler gilt als gesnookert, wenn der Spielball wie beschrieben gesnookert ist. (6) Der Spielball kann nicht von einer Bande gesnookert sein. Wenn der gerundete Teil einer Bande den Spielball behindert und näher ist als ein BALL NICHT ON, so gilt der Spielball nicht als gesnookert. 2.17 BESETZTER SPOT Ein Spot gilt als besetzt, wenn ein Ball nicht dort aufgesetzt werden kann, ohne einen anderen Ball zu berühren. 2.18 DURCHSTOSS Als Durchstoß gilt, wenn die Queuespitze mit dem Spielball in Kontakt bleibt, a) nachdem der Spielball seine Vorwärtsbewegung begonnen hat oder b) während der Spielball einen Objektball berührt, ausgenommen, Spielball und Objektball sich beinahe berühren. In diesem Fall wird nicht auf Durchstoß entschieden, sofern der Spielball den Objektball so dünn wie möglich trifft. 2.19 JUMP SHOT Als Jump Shot gilt, wenn der Spielball irgendeinen Teil eines Objektballs überspringt, egal, ob der Objektball dabei getroffen wird oder nicht, ausgenommen a) der Spielball trifft zuerst einen Objektball und überspringt anschließend einen anderen Ball. b) der Spielball springt und trifft einen Objektball, landet jedoch nicht auf der entfernteren Seite dieses Balles. c) der Spielball hat den Objektball bereits regelkonform getroffen und überspringt ihn erst, nachdem er eine Bande oder einen anderen Ball getroffen hat. 2.20 MISS Als MISS gilt, wenn der Spielball einen BALL ON nicht als ersten Ball trifft und der Schiedsrichter entscheidet, daß der Spieler nicht seinen Fähigkeiten entsprechend versucht hat, einen BALL ON zu treffen. 3.0 DAS SPIEL 3.1 BESCHREIBUNG (1) Snooker kann von zwei oder mehreren Spielern gespielt werden, die entweder als Einzelspieler oder als Mannschaften antreten. Das Spiel kann folgendermaßen zusammengefaßt werden: (2) Jeder Spieler verwendet denselben Spielball; es gibt 21 Objektbälle: 15 Rote und sechs Farben: Gelb, Grün, Braun, Blau, Pink und Schwarz. Die Punktwerte der Bälle betragen: Für Rot 1, Gelb 2, Grün 3, Braun 4, Blau 5, Pink 6 und Schwarz 7 Punkte. (3) Punkte werden durch das abwechselnde Potten von Roten und Farben erzielt. Sind keine Roten mehr im Spiel, werden die Farben in aufsteigender Folge ihrer Wertigkeit gepottet. (4) Erzielte Punkte werden dem Spieler zur bisherigen Punktzahl addiert. (5) Strafpunkte aus Fouls werden zur Punktzahl des anderen Spielers addiert. (6) Eine jederzeit nutzbare Taktik ist es, den Spielball so zu hinterlassen, daß der nächste Spieler gesnookert ist. Wenn ein Spieler oder eine Mannschaft einen größeren Punkterückstand aufweist, als durch die Bälle auf dem Tisch erzielt werden können, ist diese Taktik sehr wichtig, da durch das Legen von Snooker Punkte aus Fouls erzielt werden können. (7) Der Gewinner eines Frames ist der Spieler bzw. die Mannschaft a) welche/r die meisten Punkte erzielt hat. b) an welche/n das Frame abgegeben wird. c) welchem/r das Frame gemäß TZ 3.14 (4) oder TZ 4.2 zuerkannt wird. (8) Der Gewinner eines Games ist der Spieler bzw. die Mannschaft a) welcher die meisten Frames oder die erforderliche Anzahl von Frames für sich entschieden hat. b) welcher den höchsten Gesamtpunktstand aufweist - wenn auf die Gesamtpunktzahl gespielt wird. c) welchem das Game gemäß TZ 4.2 zuerkannt wird. (9) Der Gewinner eines Matches ist der Spieler bzw. die Mannschaft, der/die die meisten Games gewinnt, oder - wenn auf die Gesamtpunktzahl gespielt wird - den höchsten Gesamtpunktstand aufweist. 3.2 POSITION DER BÄLLE (1) Zu Beginn jedes Frames ist der Spielball IN HAND und die Objektbälle wie folgt aufgesetzt: a) die Roten in Form eines gleichseitigen Dreiecks so dicht aneinander wie möglich, sodaß die Rote an der Spitze des Dreiecks sich auf der Längsachse des Tisches befindet, oberhalb und so nahe wie möglich zu Pink liegt, ohne sie zu berühren. Weiterhin muß die Basis des Dreiecks so nahe wie möglich und parallel zur Kopfbande liegen. b) Gelb auf der rechten Ecke des "D". c) Grün auf der linken Ecke des "D". d) Braun auf der Mitte der BAULK LINE. e) Blau auf dem Center-Spot. f) Pink auf dem Pyramid-Spot. g) Schwarz auf dem Spot. (2) Nach Beginn eines Frames darf ein Ball, der sich im Spiel befindet, nur vom Schiedsrichter, nach angemessener Aufforderung durch den Spieler, gereinigt werden. Ferner soll a) die Position des Balles, sofern er nicht auf einem Spot liegt, mit einem dafür geeigneten Gerät (Ballmarker) markiert werden, bevor der Ball von der Spielfläche genommen wird. b) das Gerät, das die Position des Balles markiert, als der Ball angesehen werden und denselben Wert haben, bis dieser gereinigt und an seinen Platz zurückgelegt wurde. Wenn ein Spieler, der nicht an der Reihe ist, dieses Gerät berührt, soll er Strafpunkte erhalten, als ob er der Spieler wäre, ohne daß die Spielreihenfolge dadurch beeinflußt wird. Hierbei soll der Schiedsrichter das Gerät oder den gereinigten Ball nach seinem Ermessen an den Platz zurücklegen, selbst wenn er vom Tisch genommen wurde. 3.3 SPIELVERLAUF (1) Die Spieler sollen sich über die Spielreihenfolge einigen oder durch Los entscheiden. (2) Diese Reihenfolge darf während eines Frames nicht geändert werden, außer daß ein Spieler nach einem Foul den nächsten Spieler weiterspielen lassen kann. (3) Die beiden Spieler bzw. Mannschaften müssen innerhalb eines Games abwechselnd anstoßen. (4) Der erste Spieler beginnt IN HAND. Das Frame beginnt, wenn sich der Spielball auf der Spielfläche befindet und von der Queuespitze berührt wurde, entweder, a) indem ein Stoß gemacht wurde, oder b) während der Spielball anvisiert wird. (5) Damit ein Stoß als korrekt gilt, darf kein Verstoß gemäß Regel 3.12. begangen werden. (6) Beim ersten Stoß, den ein Spieler macht, wenn er an die Reihe kommt, gilt Rot oder ein FREE BALL, der anstelle von Rot angesagt wurde, als BALL ON, bis sich keine Roten mehr auf der Spielfläche befinden. Werden mehrere Rote in einem Stoß - oder ein FREE BALL, der anstelle von Rot angesagt wurde, mit einer oder mehreren Roten in einem Stoß - gepottet, so werden die Punkte sämtlicher Bälle gutgeschrieben. (7) Wird Rot oder ein FREE BALL, der anstelle von Rot angesagt wurde, gepottet, a) so spielt derselbe Spieler den nächsten Stoß, bei dem der BALL ON nun eine Farbe nach der Wahl des Spielers ist. Gelingt es ihm, die genannte Farbe zu potten, so wird ihm der Wert der Farben gutgeschrieben und sie wird neu aufgesetzt. b) das Break wird durch das abwechselnde Potten von Roten und Farben fortgesetzt, bis sich keine Roten mehr auf der Spielfläche befinden und eine Farbe gespielt wird, nachdem die letzte Rote gepottet wurde c) Die Farben sind nun in aufsteigender Reihenfolge ihrer Wertigkeit (siehe TZ 3.1(2)) anzuspielen und werden, nachdem sie gepottet sind, nicht wieder aufgesetzt (Ausnahme siehe Regel TZ 3.4). Der Spieler spielt dann auf die nächstfolgende Farbe. (8) Rote werden, wenn sie gepottet oder vom Tisch gesprungen sind, nicht mehr ins Spiel gebracht, ohne Rücksicht darauf, daß ein Spieler dadurch von einem Foul profitieren kann. Die Ausnahmen zu dieser Regel sind in TZ 3.2 (2) b), TZ 3.9, TZ 3.14 (7), TZ 3.14 (9) und TZ 3.15 beschrieben. (9) Wenn dem Spieler kein Pot gelingt oder er ein Foul begeht, muß er den Tisch verlassen und der nächste Spieler ist an der Reihe. Er spielt von dort weiter, wo der Spielball zum Stillstand gekommen ist oder aus IN HAND, wenn sich der Spielball nicht auf der Spielfläche befindet. 3.4 ENDE EINES FRAMES, SPIELS ODER MATCHES (1) Wenn sich nur mehr Schwarz auf dem Tisch befindet, beendet der erste punkteinbringende Stoß oder ein Foul das Frame, außer wenn die zwei folgenden Bedingungen zutreffen: a) die Punktstände beider Spieler bzw. Mannschaften sind gleich b) der Gesamtpunktestand aus allen Frames ist nicht relevant. (2) Treffen beide Bedingungen, die in TZ 3.4 (1) angeführt sind, zu, dann a) wird Schwarz auf dem Spot plaziert, b) die Spieler losen, wer als erster stößt, c) der Spieler, der beginnt, hat den Ball IN HAND und d) der erste punkteinbringende Stoß oder Foul beendet das Frame. (3) Sollte der Gesamtpunktstand aus allen Frames über den Sieger eines Spiels oder Matches entscheiden und die Gesamtpunktstände am Ende des letzten Frames gleich sein, so muß Schwarz erneut auf dem Spot plaziert werden (siehe TZ 3.4 (2)) und nach der gleichen Vorgangsweise über den Spiel- bzw. Matchsieg entschieden werden. 3.5 SPIELEN MIT BALL IN HAND (1) Ist der Spielball IN HAND, muß er aus einer Position innerhalb oder auf den Linien des "D" gestoßen werden. Er darf jedoch in alle Richtungen gestoßen werden. (2) Auf Anfrage des Spielers muß der Schiedsrichter dem Spieler mitteilen, ob der Spielball richtig (d.h. nicht außerhalb der Linie des "D") plaziert wurde. (3) Sollte die Queuespitze den Spielball berühren, während er im "D" plaziert wird und ist der Schiedsrichter der Meinung , daß der Spieler dabei nicht versucht hat, einen Stoß zu machen, so ist der Spielball nicht im Spiel. 3.6 ZWEI BÄLLE WERDEN GLEICHZEITIG GETROFFEN Zwei Bälle dürfen von der ersten Berührung durch den Spielball nicht gleichzeitig getroffen werden, es sei denn, es handelt sich um zwei Rote oder einen FREE BALL und einen BALL ON. 3.7 DAS AUFSETZEN DER FARBEN (1) Jede Farbe, die gepottet wurde oder vom Tisch gesprungen ist, muß vor dem nächsten Stoß erneut aufgesetzt werden, bis sie abschließend gepottet wird, wie in TZ 3.3.(7) beschrieben. (2) Ein Spieler darf nicht dafür verantwortlich gemacht werden, wenn der Schiedsrichter es versäumt, einen Ball korrekt zu aufzusetzen. (3) Wenn beim Spiel auf die Farbe in ansteigender Reihenfolge (siehe TZ 3.3 (7) c)) eine Farbe irrtümlich aufgesetzt wird, so soll sie - nachdem der Irrtum entdeckt wurde - von der Spielfläche entfernt werden, ohne daß auf Foul entschieden wird, und das Spiel soll fortgesetzt werden. (4) Wenn ein Spieler stößt und ein oder mehrere Bälle dabei nicht korrekt aufgesetzt sind, so werden sie für die darauffolgenden Stöße als korrekt plaziert angesehen. Befindet sich eine Farbe fälschlicherweise nicht auf dem Tisch, so muß sie aufgesetzt werden a) ohne daß auf Foul entschieden wird, wenn der betreffende Ball sich durch einen vorangegangenen Irrtum nicht auf dem Tisch befand. b) und auf Foul entschieden werden, wenn der Spieler gestoßen hat, bevor es dem Schiedsrichter möglich war, den Ball aufzusetzen. (5) Muß eine Farbe aufgesetzt werden, der Spot der betreffenden Farbe ist jedoch besetzt, so wird sie auf dem Spot der höchsten freien Farbe plaziert. (6) Müssen mehrere Farben aufgesetzt werden, deren Spots besetzt sind, hat der Ball mit der höheren Wertigkeit beim Aufsetzen den Vorrang. (7) Sind alle Spots besetzt, so muß die Farbe so nahe wie möglich an ihrem Spot plaziert werden, und zwar zwischen dem betreffenden Spot und dem nächstgelegensten Teil der Kopfbande. (8) Sind beim Aufsetzen von Pink und Schwarz alle Spots besetzt und zwischen dem betreffenden Spot und dem nächstgelegensten Teil der Kopfbande ist ebenfalls kein Platz frei, so muß der Ball so nahe wie möglich an seinem Spot plaziert werden und zwar auf der Mittellinie des Tisches unterhalb des betreffenden Spots. (9) In jedem Fall darf eine Farbe, wenn sie aufgesetzt wird, keinen anderen Ball berühren. (10) Damit eine Farbe richtig aufgesetzt ist, muß sie mit der Hand auf den zutreffenden Spot gebracht werden. 3.8 TOUCHING BALL (1) Wenn der Spielball so zum Stillstand kommt, daß er einen oder mehrere andere Bälle, die im nächsten Stoß BALL ON sein könnten, berührt, so soll der Schiedsrichter auf TOUCHING BALL entscheiden und auf den Ball oder die Bälle zeigen, den oder die der Spielball berührt und die BALL ON sein könnten. (2) Wurde auf TOUCHING BALL entschieden, so muß der Spieler den Spielball von dem betreffenden Ball, ohne daß dieser sich bewegt, weg spielen. Ist das nicht der Fall, so muß auf Durchstoß entschieden werden. (3) Wenn der Spieler einen Ball, der den Spielball berührt, beim Stoß nicht trifft, so ist das kein Foul, wenn a) der betreffende Ball BALL ON ist. b) der betreffende Ball BALL ON sein kann und vom Spieler nominiert wurde. c) der betreffende Ball BALL ON sein kann und der Spieler einen anderen Ball, der BALL ON sein kann, nominiert und zuerst berührt. (4) Wenn der Spielball so zum Stillstand kommt, daß er einen Ball, der nicht BALL ON ist, berührt oder beinahe berührt, so muß der Schiedsrichter die Frage des Spielers, ob die Bälle einander berühren oder nicht, mit JA oder NEIN beantworten. Der Spieler muß von diesem Ball weg spielen, ohne ihn dabei zu bewegen und muß mit diesem Stoß einen BALL ON berühren. (5) Wenn der Spielball sowohl einen BALL ON als auch einen Ball, der nicht BALL ON sein kann, berührt, so soll der Schiedsrichter nur auf den BALL ON als TOUCHING BALL zeigen. Fragt der Spieler, ob auch der Ball, der nicht BALL ON ist, den Spielball berührt, so muß der Schiedsrichter dies beantworten. (6) Wenn sich ein TOUCHING BALL im Moment des Stoßes bewegt, der Schiedsrichter jedoch der Meinung ist, daß die Bewegung des TOUCHING BALL nicht vom Spieler verursacht wurde, so wird er nicht auf Foul entscheiden. (7) Wenn ein bereits stillstehender Objektball, der den Spielball nicht berührt, während der Schiedsrichter dies überprüft, später den Spielball doch noch berührt, bevor gestoßen wurde, so soll der Schiedsrichter die Bälle in die vorhergehende Position zurückbringen. 3.9 BALL AN DER KANTE DER TASCHE (1) Wenn ein Ball in eine Tasche fällt, ohne von einem anderen Ball getroffen zu werden, und ohne daß er in irgendeiner Weise vom Stoßvorgang bewegt wird, so soll der Ball in seine vorherige Position zurückgebracht werden und alle erzielten Punkte zählen. (2) Wenn ein Ball in eine Tasche fällt, ohne von einem anderen Ball getroffen zu werden, und der Ball im Stoßvorgang getroffen worden wäre, a) so werden - wenn der Stoß ohne Regelverletzung gespielt wurde - alle Bälle in ihre vorherige Position zurückgebracht und der Stoß wiederholt; oder der Spieler kann einen beliebigen anderen Stoß aus dieser Position spielen. b) wenn dabei ein Foul begangen wurde, muß der Spieler die vorgeschriebene Strafe für das Foul erhalten. Alle Bälle werden in ihre vorhergehende Position zurückgebracht und der nächste Spieler hat die Möglichkeiten, die sich nach einem Foul ergeben. (3) Wenn ein Ball kurz an der Kante der Tasche schwankt, dann aber fällt, gilt er als in der Tasche und wird nicht auf den Tisch zurückgebracht. 3.10 SNOOKER NACH EINEM FOUL (1) Wenn der Spielball nach einem Foul gesnookert ist, so soll der Schiedsrichter auf FREE BALL entscheiden (siehe TZ 2.16). (2) Wenn der Spieler, der nun an der Reihe ist, sich dafür entscheidet, den nächsten Stoß zu spielen, a) so darf er jeden beliebigen Ball als BALL ON nominieren und b) der nominierte Ball wird als der BALL ON angesehen und erhält dessen Punktewert, wird allerdings, nachdem er gepottet wurde, wieder aufgesetzt. (3) Ein Foul wird begangen, wenn der Spielball a) den nominierten Ball nicht als erstes berührt, oder den nominierten Ball gleichzeitig mit dem BALL ON nicht als erstes berührt. b) gesnookert liegenbleibt und der nominierte Ball als für der den Snooker ausschlaggebende Ball gilt, außer es sind nur mehr Pink und Schwarz im Spiel. (4) Wird ein FREE BALL gepottet, so wird er aufgesetzt und der Punktwert des BALL ON mit dem Spielstand addiert. (5) Wird der BALL ON gepottet, nachdem der Spielball zuerst den nominierten Ball berührt hat, oder zuerst den nominierten Ball und den BALL ON gleichzeitig berührt hat, so wird der Punktwert des BALL ON mit dem Spielstand addiert und er kommt nicht wieder ins Spiel. (6) Wenn der nominierte Ball und der BALL ON in einem Stoß gepottet werden, so zählen nur die Punkte des BALL ON und der nominierte Ball wird wieder aufgesetzt. War der BALL ON Rot, werden alle gepotteten Bälle gezählt. (7) Wenn der Spieler, der das Foul begangen hat, zum Weiterspielen aufgefordert wird, so wird die FREE BALL-Entscheidung ungültig. 3.11 FOULS (1) Wird ein Foul begangen, entscheidet der Schiedsrichter sofort auf FOUL. (2) Wenn der Spieler noch keinen Stoß gemacht hat, so endet sein Spiel am Tisch sofort und der Schiedsrichter gibt die Strafpunkte bekannt. (3) Wenn ein Stoß gemacht wurde, so wird der Schiedsrichter warten, bis der Stoß beendet ist und danach die Strafpunkte bekannt geben. (4) Ein Foul, das weder vom Schiedsrichter bekanntgegeben, noch vom Gegenspieler bzw. der gegnerischen Mannschaft reklamiert wurde, gilt nicht.

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